» USA

Autor: Caipi

Mitten in der Bucht von San Francisco liegt Treasure Island. Zur Weltausstellung 1939 wurde die Insel aufgeschüttet und ist mit ihren 2,3 Quadratkilometer Fläche eine der größten künstlichen Inseln der Welt.

Treasure Island © wikipedia

Es erinnert nur noch ein Museum auf der Insel an die Weltausstellung 1939. Eigentlich sollte sie nach der „Golden Gate International Exposition“, Raum für den San Francisco Flughafen bieten, doch daraus wurde nichts. Sie stellte sich als zu klein und die Brücken, die sie mit dem Festland verbindet, als zu nah heraus.    [...mehr]


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Autor: Maria

Die Schönheit Los Angeles erschließt isch für die Besucher nicht immer auf den ersten Blick. Dabei sind Stadt und Umgebeung wundervoll: verborgen hinter hohen Mauern, großen Toren und am Ende scheinbar endloser Wege, gibt es paradisische Gärten ung eine atemberaubende Natur, die man sich woanders nur erträumen kann.

Am Strand von Malibu © flickr / Boss Tweed

L.A. ist mit rund 4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Amerikas und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 1200 km² zwischen Bergen, Ozean und Wüste. Diese Vielfältigkeit erlaubt es einen neben wandern und baden im Meer, sogar noch Ski zu laufen. Will man für ein paar Tage oder sogar nur für einige Stunden aus dieser Megastadt heraus, dann sollte man den Pacific Coast Highway hinunter nach Malibu fahren.

Unter Palmen © flickr / KhayalMalibu liegt an der pazifischen Küste und ist bekannt für die langen Sandtsrände, als Surf City der USA und als Heimat vieler Filmstars. Wenn man Malibu hört, fällt einem auch sofort die allseitsbeliebte Serie Baywatch ein, dabei wurden die meisten Strandszenen in Sanata Monica gedreht. Am Strand reihen sich nur so die Multi-Millionen-Dollar Villen von Stars wie Dustin Hoffman, Halle Barry und Cherlize Theron.

Malibu ist eng gestricktes Wohngebiet mit einer Länge von ca. 43 km (27 Meilen)und einer Breite von ungefähr 1,6 km bis 13 km (8 Meilen). Innerhalb dieser Grenzen findetSurfer © flickr / surfingsanders sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Landschaften, Canyons und Stränden, die ein einzigartiges Klima verursachen.
Die einzigartige Lage Malibus, umgeben vom Pazifischen Ozean und Gebirgen erzeugt interessante Mischung die es zu entdecken lohnt… Die populärsten Strände in der Gegend sind Surfrider Beach, Zuma Beach und Leo Carrillo.

Gleich neben dem Pier und direkt am Pacific Coast Highway befindet sich das Malibu Beach Inn. Von außen sah es vor noch kurzer Zeit nicht sehr besonders aus. Es war pink und Abends in Malibu © flickr / cnynfreelancereigenartig grün bemalt. Innen erweist sich das Hotel jedoch mit einem fabelhaften Service und Bambusmöbeln, edlen Holzfußböden und faszinierende Wandmalereien. Sein Eigentümer ist kein geringer als der Musikmogul David Geffen. Der Celebrity Hotelier hat das Hotel gekauft und umbauen lassen. Im November 2007 wurde das Hotel neueröffnet und erhielt einen komplett neuen Anstrich. Die Preisklasse dürfte für den einen oder anderen etwas zu hoch sein, daher empfiehlt sich hier einfach mal nach günstigen Hotels umzugucken :-)     [...mehr]


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Autor: Caipi

RaketenstartIn Cocoa Beach kann man, während man weich im Sand liegt und den Wellen lauscht, wenn man zur richtigen Zeit dort ist, Raumschiffe sehen.

Das klingt unglaubwürdig? Nun, es ist wirklich so. Cocoa Beach, an der Atlantikküste Floridas gelegen, befindet sich ganz in der Nähe von Cape Canaveral. Das ist der Ort, von dem aus die NASA Space Shuttle in den Weltraum schießt und wenn man mit v

iel Glück einen Tag erwischt hat, an dem der Start geplant ist, so sitzt man fast in der ersten Reihe und kann diesem einmaligen Spektakel beiwohnen.
Aber auch ohne Shuttlestart ist Cocoa Beach sehr empfehlenswert. Vor allem Aktivurlauber kommen hier auf ihre Kosten, denn das Angebot an Aktivitäten ist vielfältig. Gerne suchen Wellenreiter im Anfängerstadium diesen Ort auf, um auf den kleinen, aber durchaus „surfbaren“ Wellen ihr Glück zu versuchen.

Cocoa Beach Strand

Auch Fortgeschrittene schätzen Cocoa Beach, da die Wellentaktung regelmäßig ist und abhängig von der Witterung auch größere Wellen dem Strand entgegen schnellen. Ein weiterer Punkt, der es noch beruhigender macht, sich im Wasser aufzuhalten, ist, dass einem hier keine großen Gefahren auflauern, denn die Haie schätzen eher das warme und ruhigere Wasser im Golf von Mexiko. Zurück am Strand kann man sich dann mit anderen beim Beachvolleyball vergnügen oder im Sand das Ufer entlang joggen.
Aber auch die weniger aktive Fraktion ist hier gut aufgehoben. Schnell kann man sich, wenn es einem zu heiß wird, in Cafés zurückziehen, denn die kleine Stadt Cocoa Beach liegt unmittelbar am Meer und ist über kurze Wege an den Strand angebunden. Packt einen die Shoppinglust, so darf man sich Ron Jon’s nicht entgehen lassen. Von Surfing-Equipment, über coole Surferklamotten bis hin zu Souvenirs, findet man hier alles.



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Welcome To Miami

Kategorie: Allgemein
8. Dezember 2007
Autor: Caipi

Glamour, Sonne und Art Déco. Miami ist Touristen-Magnet für alle Europäer, die in die USA fliegen. Aber auch die Einheimischen schätzen diese Stadt.

Miami ist mit seiner Nähe zur Karibik das Los Angeles der Ostküste und das hat auch seinen guten Grund. Tagsüber wälzen sich geölte Körper an den scheinbar unendlich großen Stränden und machen den Ort zu einer Art Laufsteg. Nachts verlagert sich die Show in das Stadtinnere. Dort ist das Art-Déco-Viertel, das eine Flut von Neonlicht von sich gibt und die Stadt in bunte Lichter taucht. Hier befinden sich alle berühmten Clubs und Restaurants, wie der „Marlin“.

Auch wenn Miami keine Filmstadt ist, herrscht hier eindeutig Hollywood-Flair. Vielleicht liegt das auch daran, dass hier die Fernsehserie „Miami Vice“ aus den 80er Jahren seinen Drehort hatte. Oder es liegt einfach daran, dass sich in Miami eine Stretchlimousine hinter der nächsten reiht und die Reichen und Prominenten hier ihren Urlaub verbringen. Viele haben auf einer kleinen Insel mitten in der Stadt ihr Anwesen, das selbstverständlich direkt am Wasser liegt und einen Wasserparkplatz für ihre Yachten hat. Überhaupt ist Miami ein Paradies für Liebhaber teurer Autos und Yachten.Wie jede Stadt, hat Miami auch seine Schattenseiten. In den ärmeren Vierteln herrscht große Kriminalität, wobei auch die Nobelgegenden nicht ganz ungefährlich sind. Die „normalen“ Einwohner haben, wie viele Bewohner anderer Städte Probleme mit der Arbeitsplatzsuche und ihrem finanziellen Status. Das bedeutet, dass man Miami trotz seines viel versprechenden Rufs nicht unterschätzen sollte. Einen Besuch ist die Stadt trotzdem alle Mal wert!




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Autor: Caipi

Wer schon immer von einer fernen, verlassenen Karibikinsel geträumt hat, die Astrid Lindgrens Taka-Tuka-Land gleicht, der sollte den “Dry Tortugas” auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

Die Dry Tortugas, eine kleiner Nationalpark im Golf von Mexiko, befinden sich südwestlich von Key West in Florida und sind innerhalb von circa 1 1/2 Stunden mit einem Katamaran-Shuttle zu erreichen. Auf einer der Inseln liegt Fort Jefferson, ein Fort aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, das nie als Verteidigungsstellung genutzt wurde. Die US-Army nutzte es bis 1874 als Gefängnis. Um die Inseln herum befindet sich eines der unberührtesten Korallenriffe Nordamerikas, das eine enorme Vielfalt an Meeresbewohnern beherbergt. Die Dry Tortugas sind ein wahres Paradies für alle Strandurlauber und vor allem für alle Taucher. Die Gewässer um die gesamten Inseln können per Schnorchel und Schwimmbrille nach exotischen Fischen erkundet werden. Sucht man den Nervenkitzel, kann man auch nach den Schätzen von versunkenen Schiffen suchen, denn auch die gibt es dort. Seit Jahrzehnten ist die Region ein Tierschutzgebiet und bietet neben vielen Fischen auch für hunderte von Vögeln einen Zufluchtsort.

Da die Inseln nicht ohne weiteres zugänglich sind, werden von Key West aus organisierte Tagesausflüge inklusive Schnorchelausrüstung, Buffet und Führung angeboten. Der Trip lohnt sich, denn man wird mit einem weiten Blick auf türkises Meer, weißen Stränden und bunten Unterwasserwelten belohnt. Wer genug von der Sonne hat, der kann sich ein ruhiges und schattiges Plätzchen in den kalten Festungsanlagen suchen.




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Sanibel Island – ein Muschelmeer

Kategorie: Amerika
2. Dezember 2007
Autor: Caipi

Muscheln so weit das Auge reicht- so etwas gibt es nur auf Sanibel Island.

An der Westküste Floridas gelegen, findet man die kleine Insel „Sanibel Island“. Berühmt ist diese Insel mit dem Sanibel Beach für seine Reichhaltigkeit und Vielfalt an Muscheln. Wenn man nun ein Souvenir von diesem Ort mit nach Hause nehmen möchte, so muss man in keinen Souvenirladen gehen, um dort ein Muschelandenken zu kaufen. So bald man den Strand betritt, sieht man ein Meer aus Muscheln und traut sich, aus Angst die vielen Muscheln zu treten, kaum weiterzulaufen. Vom Kilometer langen Strand aus hat man einen ungehinderten Blick auf die Weite des Golf von Mexiko. Der Strand wird zum Inselinneren von einem kleinen Wäldchen mit den regionstypischen Pflanzen begrenzt und weiter Sanibel Beach

entlang des Ufers findet man jede Menge idyllische Wohnhäuser auf Stelzen.

Einen Haken hat Sanibel Beach jedoch. Denn ab und zu herrscht im warmen Golfwasser Haialarm und dann sollte man das Baden zu jenem Zeitpunkt lieber vermeiden. Dennoch schätzen viele Surfanfänger die leichten Wogen des Meers, da die Haie sich nun auch nicht ständig dort herumtreiben.

Wer auf Sanibel Island übernachten möchte, der hat es schwer eine Herberge zu finden, da die Insel sehr klein ist und nur wenig besiedelt ist. Größere Chancen eine Bleibe zu finden hat man im am Festland gelegenen Fort Myers. Dies ist eine Stadt mittlerer Größe, die man auf dem Weg zu der Insel eh durchfahren müsste.    [...mehr]


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Autor: Caipi

Ernest Hemingway, Tennessee Williams und Truman Capote haben früh erkannt, dass sich in Key West gut leben lässt. Und warum?

Das lässt sich sicherlich nicht in einem Satz erklären. Key West ist dafür berühmt, die südlichste Stadt des U.S.-amerikanischen Festlands zu sein und sein karibisches Klima bekommt man im Sommer alle mal zu spüren! Man kann wohl sagen, dass Key West nicht sehr amerikanisch ist. Die kleinen Straßen, die von einer Vielzahl von Pflanzen, die man sonst nur aus dem botanischen Garten kennt, umrahmt sind, genauso wie die vielen alten Holzhäuser mit teilweise abblätterndem Putz verbreiten das Gefühl, man würde durch eine Postkarte wandern. Im Sommer kommt es nicht selten vor, dass die Sonne so steil steht, dass man sogar ohne die Begleitung seines Eigenschattens die Stadt durchläuft. Gottseidank mangelt es in dieser Stadt nicht an schattenspendenden Palmen, die hoch in den Himmel ragen.

Möchte man sich nach einem langen Spaziergang abkühlen, so bieten der Atlantik und der Golf von Mexiko zwar nicht viel Abkühlung, aber dafür hat man wieder das Postkartenpanorama mit weißem Sand und vielen Palmen. Beliebte Strände sind Smathers Beach und Bahia Honda, zu denen man jedoch eine Weile laufen, beziehungsweise fahren muss. Der in Key West direkt gelegene South Beach ist zwar auch ganz nett, jedoch ist er sehr klein und nur für kürzere Aufenthalte geeignet.

Das “Strandproblem”, wenn man es denn so nennen kann, gerät aber komplett in Vergessenheit, wenn man sich das örtliche Kulturangebot vor Augen führt. Diverse bekannte Schriftsteller, wie Hemingway und Capote, zog dieser Ort wegen seines urigen Charmes an. Key West ist zwar längst nicht mehr so ruhig, wie es damals einmal gewesen war, doch lohnt es sich, dort einen Entspannungsurlaub zu machen. Empfehlenswert ist es, Hemingways Haus zu besichtigen. Neben einem Einblick in seine Räumlichkeiten und vielen privaten Gegenständen und Bildern, erfährt man dort auch viele interessante Geschichten und Anekdoten aus Hemingways Leben.

Besonders interessant ist Key West für die Schwulen- und Lesbenszene. Schon früh galt Key West als ein Symbol für Toleranz und Akzeptanz und führte allmählich dazu, dass immer mehr Menschen diesen Ort aufsuchten, um sich zu verwirklichen und ihresgleichen zu finden.




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