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Die Cala Ratjada ist eine der schönsten Küstenabschnitte im Osten der Insel Mallorca. Der mittlerweile begehrte Touristenort bietet Hotel an Hotel und wunderschöne Strände und Buchten. Auch die umliegenden Gebiete bieten wahre Naturschauspiele.
Ein Hotel in Cala Ratjada zu finden ist nicht schwer. Wie an vielen Buchten Mallorcas zieht es auch viele Urlauber in den Osten der Insel an die wunderschöne Cala Ratjada. Wer einen ruhigen Mallorca Urlaub abseits der Touristenhochburgen verbringen möchte, ist hier falsch.
Durch die vielen Urlauber hat sich Cala Ratjada zu einer wahren Partyzone entwickelt. Im Sommer finden sich Menschen aus aller Herren Länder in der grün bewaldeten Bucht wieder, die nicht nur sonnenbaden sondern auch viel feiern wollen. [...mehr]
Markant aufragende Vulkankegel, Gebirge und Wüste prägen die Landschaft der Kanarischen Insel Lanzarote. Heute ist die Insel vor der Küste Marokkos ein beliebtes Reiseziel.
Spanien ist ein vielfältiges Land und deshalb auch bei Touristen sehr beliebt. Vor allem die Kanaren vor der Küste Afrikas mit ihrer einzigartigen Landschaft und den angenehmen Temperaturen selbst im Winter sind beliebte Urlaubsorte.
Die nördlichste der kanarischen Inseln ist Lanzarote. Rund 130.000 Menschen leben auf der Vulkanischen Insel. Vor allem für Besucher aus dem „grünen“ Teil Europas eröffnet Lanzarote eine scheinbar nie gesehene und bizarr anmutende Landschaft aus Wüste und Vulkanen.
Neben kleineren Ortschaften gibt es vor allem drei größere touristische Zentren: Puerto del Carmen, Costa Teguise und Playa Blanca. [...mehr]
Für alle die nicht gerne frieren ist Surfen im Winter an den Hotspots die perfekte Alternative zum Snowboradfahren in den Bergen.
Im Süden findet man meist noch eine warme Jahreszeit vor. “Badewannenwarmeswasser” gibt es in Europa im Winter nicht, dennoch: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt?! Im Winter Wellenreiten kann man schon bei einem Trip nach Marokko oder auf die Kanaren.
Dort ist das Klima ganzjährig warm und eine wunderbare Alternative zum Skiurlaub. Fuerteventura ist ab November ein interessanter Surfspot für Wellenhungrige. Kräftige Ground Swells aus dem Nordatlantik und wenig Wind, entfalten gerade im Winter das volle Potential der Strände: Große Wellen warten darauf gefahren zu werden!
Die Insel Europas bietet zahlreiche verlassene und versteckte Strände und Riffe – von einer überbevölkerten Surferhochburg kann in Fuerteventura nicht die Rede sein. Viele Surfspots liegen nicht direkt an der Swell zugewandten Seite der Insel!
Die Wellen sind mittelgroß und lassen sich vom Anfänger und Fortgeschrittenen fahren. Surfspots, die an weltabgewandten Stellen auf Fuerteventura liegen existieren auch und offerieren kleine Anfängerwellen, andere lange Pointbreakwellen mit viel Platz für Manöver. Fazit: Fuerteventura bietet Surfspaß für alle, egal ob Anfänger oder Surfprofi. [...mehr]
Faszinierende Metropolen, endlose Strände und rassige Pferde. All das erwartet Dich in Andalusien. Die Nächte sind lau, die Luft fühlt sich an wie ein sanftes Streicheln und duftet nach den Blüten der Otangenbäume. Von dem benachbarten Patio klingen leise Flamenco-Rhythmen und sogar das Rauschen des Meeres hört man. Der Traum des mediterranen Lebens geht hie - am südlichsten Zipfel Europas - in Erfüllung.
Doch das Gebiet, dass viermal so groß ist wie Hessen, hat mehr zu bieten als nur südländische Romantik. Im Westen gibt es die Atlantikküste zu bestaunen mit der verheißungsvoll klingenden “Costa de la Luz” , der Küste des Lichts, die sich den Namen durch die mehr als 3000 jährlichen Sonnenstunden durchaus verdient hat. Orientalisch-exotisch wird es dagegen am alten christlich-islamischen Grenzland an der Straße von Gibraltar. Beeidruckende maurische Relikte, luxiriöse arabische Bäder oder die faszinierende Tropfsteinhöhle St. Michael’s Cave, die mehrere hundert Meter tief in den Felsen hineinführt, stellen jedes Jahr ein Tourismusmagnet dar. Ein beliebter Treffpunkt und Garant für gesellige Lebensfreude sind die feinen Strände Spaniens, z.B. die berühmte Sonnenküste Costa del Sol. Am Hafen von Costa del Sol - Puerto Duquesa - trefe sich die Reichen und Schönen
Für diejenigen die anstatt Sonne lieber Kultur tanken, sind ebenfalls in Andalusien genau richtig. Zu Bestaunen sidn die vielfältigen Kunstmetropolen Sevilla, Cordoba und Granada mit ihren imposanten Kathedralen und riesigen Palösten, sowie die malerischen, weiß getünchten Dörfer im Umland.
Aber aufgepasst! In Andausien sind die Affen los - im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Gibraltar ist der einzige Ort in Europa, an dem Affen freilebend vorkommen. Einst befahl Winston Churchill, die Tiere in Nordafrika einzufangen und in Gibraltar auszusetzen und seitdem haben sie sich hier angesiedelt. Der sogenannte Affenfelsen untersteht heute dem britischen Kriegsministerium. Trotzdem werden dorthin Ausflüge angeboten und man kann zusammen mit den Affen
den herrlichen Blick nach Afrika und dem Atlasgebirge genießen. Schon auf dem Weg dorthin wirst du mit traumhaften Ausblicken auf die Straße von Gibraltar belohnt und bekommst sogar den größten Korkeichenwald Europas zu sehen.
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Barcelona ist eine der schönsten Städte Europas. Vor den Toren der Stadt finden sich kilometerlange Sandstrände, die zum baden und relaxen einladen.
Städtereisen nach Barcelona werden immer beliebter, da die spanische Metropole für Jedermann etwas zu bieten hat. Sowohl kulturell, als auch kulinarisch hält ihnen die Stadt zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung offen.
Der vom Hafen bis nach Malgrat del Mar reichende, künstlich angelegte Sandstrand, bietet für die Einheimischen eine willkommene Abwechslung zum täglichen Großstadtleben, aber auch Touristen nutzen den Strand in der heißen Jahreszeit, um sich nach einer anstrengenden Sightseeing-Tour abzukühlen.
Der circa fünf Kilometer lange Strand teilt sich in sechs Teilstrände auf, die aber alle durch Wälle voneinander getrennt sind. Eine langgezogene Promenade verbindet jedoch alle Abschnitte miteinander und obwohl das so ist, hat doch jeder Abschnitt seinen eigenen Besonderheiten und sein eigenes Flair.
So gibt es typischen Touristenstrände im Westen der Stadt und die Einheimischen-Strände im Nord-Westen.
Wenn also auch sie über eine Städtereise nachdenken, sollten sie sich Barcelona nicht entgehen lassen. [...mehr]
Althistorische Pyramiden, Tropfsteinhöhlen und der meistbesuchte Tierpark Europas, eine kontrastreiche Natur- und vielfältige Tierwelt, unzählige Bananen-, Tabak und Kaffeeplantagen, eine Kultur mit südamerikanischen, afrikanischen und europäischen Flair, Berge, Vulkankrater und endlose Sandstrände… Willkommen auf den kanarischen Inseln!
Die kanarischen Inseln zälen zu den beliebtesten Urlaubsgebiete der EU. [...mehr]
Der Titel von Ernest Hemingways Stierkampfbuch hat einen gleichnamigen Cocktail inspiriert, von dem die Legende will, dass “Papa” Hemingway selbst ihn gerne trank. Aber vorsicht: Ausnahmsweise gilt für diesen Mix nomen est omen; was den Alkoholgehalt betrifft, lässt sich ein vernünftiger “Tod am Nachmittag” bestenfalls mit einem “Zombie” vergleichen. Und der Geschmack ist ebenfalls … speziell.
“Tod am Nachmittag” ist ein klassischer Absinth-Cocktail. Füllen Sie ein Champagnerglas zu einem Drittel mit Absinth (oder, wenn Sie keinen haben, Pernod), und geben Sie anschließend Sekt dazu, bis das Getränk eine silbrig-grüne Farbe angenommen hat. Je nach Geschmack, können Sie den Cocktail mit zerstoßenem Eis oder Kristallzucker verfeinern.
Santé! [...mehr]
Lange Zeit waren die Azoren sehr isoliert und in früheren Zeiten wurden die Inseln sogar immer wieder von Piraten überfallen, die versuchten, das Hab und Gut der Inselbewohner zu stehlen und somit, neben den Vulkanausbrüchen und Erdbeben, eine permanente Gefahrenquelle darstellten.
Heute locken die Azoren, die trotz ihrer verhältnismäßig fernen Lage im Atlantik zu Portugal gehören, mit neun atemberaubenden Insellandschaften. Den größten touristischen Anziehungspunkt der Azoren bildet hierbei Sao Miguel, die größte der Inseln. Von der Insel Santa Maria fühlen sich hauptsächlich Touristen angezogen, die an der Artenvielfalt der Insel interessiert sind. Auch Strandurlaubern bietet sich auf Santa Maria als eine sehr sonnenreiche Region an.
Pico ist die zweitgrößte Insel der Azoren und lädt Touristen dazu ein, in eine Welt voller Wunder und Geheimnisse einzutauchen. Das Wahrzeichen und gleichzeitig auch der Namensgeber der Insel Pico ist der 2351 Meter hohe Vulkankegel. Darüberhinaus gibt es auch noch über 100 andere Vulkane auf Pico, denen die Insel auch den Namen “Schwarze Insel” zu verdanken hat.
Eine Insel der Azoren, welche Urlauber immer wieder beeindruckt und fesselt ist Sao Jorge. Das besondere Erkennungsmerkmal von Sao Jorge ist die noch beihnahe komplett unberührte Natur, die jeden und vor allem Wanderer und Rucksackreisende dazu einlädt, in die grüne Welt der Insel einzutauchen und einfach die Natur zu genießen.
Die Azoren sind nie zu kalt und nie zu heiß und bei etwa 26°C im Sommer perfekt auszuhalten. Charakteristisch ist der schnelle Wetterwechsel, die Azoreaner sprechen auch von vier Jahreszeiten täglich. Neben den vorgestellten Inseln, sollte man unbedingt auch den Inseln Terceira, Faial, Graciosa, Flores und Corvo einen Besuch abstatten. [...mehr]
Kaum Badestrände, dafür aber grandiose Wanderrouten bietet die Insel Madeira. Madeira ist, wie auch ihre Nachbarn, die Azoren und die Kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs und zählt mit den Kanaren, den Kapverden und den Azoren zur Gruppe der makaronesischen, der glückseligen Inseln. Die Insel Madeira bildet bloß das oberste Viertel des gesamten Vulkansystems, denn die felsigen Klippen fallen unter der Wasseroberfläche noch bis zu 4.000 m bis zum Meeresgrund ab. Aus diesem Grund fällt die Küste Madeiras insgesamt steil ins Meer ab. Deshalb gibt es auch nur wenige Strände, die zum Baden geeignet sind. Klassische Sandstrände findet man auf Madeira überhaupt nicht. Dafür ragen inmitten der Insel die hohen Gipfel der massiven Berge empor. Hier ist es häufig so nebelig, dass die Spitzen der Berge oft in den Wolken liegen. Auch ist es dort auch sehr windig. Auf den Wegen durch die Insel findet man des Weiteren viele Wasserfälle.
Allgemein ist Madeira als Wanderparadies bekannt. Mit frühlingshaften bis sommerlich angenehmen Temperaturen, ist das ganze Jahr hindurch ein beliebtes Reiseziel. Entlang den Levadas, den kleinen Wasserkanälen besonders im Nordteil der Insel, sind schon vor gut 300 Jahren Wanderwege von maurischen Sklaven angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben. Bemerkenswert ist auch die Bergwanderroute zwischen dem dritthöchsten Gipfel Pico do Arieiro und dem höchsten Berg Pico Ruivo.
Auf Madeira gibt es kaum Badestrände. In den letzten Jahren wurden jedoch schöne geschützte Badebuchten errichtet. Diese sind entweder befestigte natürliche Felsbadebuchten, natürliche Felsbadebecken oder kleine künstliche Sandstrände. In Caniço gibt es seit 25 Jahren sogar einen Unterwasser-Nationalpark, in diesem kann man in der dort gelegenen Tauchbasis tauchen.
Alle Natur- und Wanderfans, aber auch Aktiv-Urlauber sollten sich nun schleunigst auf den Weg nach Madeira machen. Dort gibt es viel zu sehen und zu erleben! [...mehr]
Für viele Mitteleuropäer sind die Kanaren das Synonym für Urlaub schlechthin. Mit gutem Grund: Die idyllischen Inseln vor der Küste Marokkos bieten das ganze Jahr über bestes Ferienwetter.
Winter auf den kanarischen Inseln: Die Temperaturen fallen bis auf 15°C - Brrr …
Glücklicherweise ist der Winter kurz, und das restliche Jahr über herrschen optimale Badetemperaturen. Zu den kanarischen Inseln zählen sieben Hauptinseln - Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro -, sowie sechs Nebeninseln und einige kleine, unbesiedelte Inseln. Das Klima ist, nüchtern ausgedrückt, das ganze Jahr angenehm: Der Kanarenstrom kühlt die Inseln, und die Passatwinde lenken heiße Luftströme von der Sahara her ab, die Temperaturen liegen meist irgendwo zwischen 17 und 25°C.
Die - politisch autonomen - Inseln gehören geographisch zum afrikanischen Kontinent, sind aber in mancher Hinsicht eher mit Europa verbunden. Seit 1992 gehören sie zur Europäischen Union, seit 2002 ist der Euro die Landeswährung. Für Europäer ist die Einreise darum unproblematisch. Grund zur Sorge geben immer öfter Flüchtlinge, die versuchen, die Inseln zu erreichen.
Neben den berühmten Stränden ist auch die Tier- und Pflanzenwelt der Kanaren es wert, genauer betrachtet zu werden: Lorbeerwälder, Meeresschildkröten, Engelshaie, Fischadler und - natürlich - die Kanarienvögel können immer wieder in freier Natur erlebt werden. Überhaupt haben die Inseln für Naturfreunde einiges zu bieten; allen voran Gran Canaria, auf der man einen erloschenen Vulkan erkunden kann. Übrigens wird die kreisrunde Insel wegen ihrer bemerkenswerten Artenvielfalt und der heterogenen Geographie häufig als “Miniatur-Kontinent” bezeichnet.
Ob man einen Strand- und Erholungsurlaub plant oder Wanderungen, Tauchgänge und Tango - die kanarischen Inseln verzaubern jedes Jahr unzählige Touristen. Für Aktivurlauber empfehlen sich de zahleichen Ferienwohnungen auf den Kanaren, von denen sie ihre täglichen Touren starten können. Touristen, die lieber Entspannung in ihrem Urlaub suchen, sollten dann lieber die “All-Inclusive-Angebote” der Hotels in Anspruch nehmen. [...mehr]









