» Karibik

Autor: Caipi

traumhaftes Hotel flickr©Jaye Elle

Die Dominikanische Republik galt lange Zeit als Traumziel für deutsche Urlauber, hat aber gegenüber den Pauschalreisen in die Türkei oder auf die Balearen erheblich an Attraktivität verloren. Dabei existieren gerade in der Punta Cana, zu welcher auch der über 50 Kilometer Playa Bavaro gehört, zahlreiche idyllische und paradiesische Strände.

Die tkaribischer Sonnenuntergang flirckr©Hamed Saberropischen Temperaturen in der Punta Cana bewegen sich das gesamte Jahr zwischen angenehmen 25 und 35 Grad, womit die Region ganzjährig für einen traumhaften Karibikurlaub prädestiniert ist. Wer also dem Wintertristesse oder dem regnerischen Sommer in Deutschland entfliehen möchte, hat in der Dominikanischen Republik genügend Gelegenheiten. Punta Cana liegt im Südosten der Republik und besitzt sogar einen eigenen Flughafen, womit sich die Anreise vollkommen gestaltet.

Da man inzwischen aus der Vergangenheit gelernt hat, werden nicht nur touristische Hochburgen angelegt, sondern mit der Errichtung von Naturreservaten auch etwas für den Erhalt der natürlichen Ressourcen getan. Ein besonderes Beispiel hierfür ist die Insel Saona, auf der diePlaya Bavaro flickr©jured d. ursprüngliche Vegetation erhalten werden konnte und seltene Vogelarten ihre Heimat haben. Auch dank natürlicher Begebenheiten, wird die Playa Bavaro, vor gefährlichen Brandungen geschützt, so übernimmt ein natürliches Korallenriff diese Funktion.

Die Touristen zieht aber in den seltensten Fällen die ursprüngliche Natur der Punta Cana hierher, sondern die schneeweißen Sandstrände, das türkisblaue Meer und die kulinarischen Kostbarkeiten, die man hier genießen kann. Diese Mischung macht die Playa Bavaro zu einem Paradies, welches es zu entdecken gilt.



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Curaçao

Kategorie: Amerika
28. Februar 2008
Autor: Caipi

Wer beim Stichwort “Urlaub auf Curaçao” an einen Ausflug zur nächsten Minibar denkt, hat in Erdkunde nicht gut aufgepasst.

Zwar kann man wohl nicht mehr genau sagen, ob die kleine Karibikinsel ihren Namen dem Bitterorangenlikör verdankt oder umgekehrt – aber fest steht, dass die Insel ebenfalls Curaçao heißt.

Curaçao Beach, fotografiert von Weebees.

Sie liegt knapp sechzig Kilometer vor der venezuelanischen Küste und gehört zu den niederländischen Antillen, was die Einreise für Europäer nicht unwesentlich erleichtert. Auf Curaçao leben etwa 140.000 Menschen, also so viele wie in einer mittleren deutschen Großstadt, und sprechen Papiamentu, eine Sprache, die sich aus Versatzstücken des Spanischen, Englischen, Portugiesischen und Niederländischen zusammensetzt. Amtssprache ist Niederländisch, aber die werden Sie nicht brauchen. Glücklicherweise beherrschen viele Curaçaoianer Englisch. Es regnet nicht oft auf Curaçao, aber dafür scheint ständig die Sonne – Jahresmitteltemperaturen von 28 Grad locken die Touristen in Scharen an. Zumal auf der anderen großen Ferieninsel – Madagaskar – unlängst die Pest ausgebrochen ist; was natürlich in touristischer Hinsicht ein Desaster ist.    [...mehr]


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Autor: Caipi

Ursprung des Golfstroms, schönster Meerbusen der Welt – Attribute, die das Phänomen Golf von Mexiko nur unzureichend beschreiben.

Segeln Golf von Mexiko © flickr / efleming

Denn die anderthalbtausend Quadratkilometer große Meerenge besticht durch ihre Größe. So zeigt sich Vielfalt: Das blaue Meer bietet Wellengang in jeder Stärke, hier finden mit etwas Glück genügsame Skipper und anspruchsvolle Wellenreiter gleichermaßen ihre Lieblingsumgebung.
Die Landesgrenzen sowohl der USA, als auch von Mexiko und Kuba umschließen den Golf mit jeweils kulturell verschiedenen Stränden und Küstenstädten.
Der Golf von Mexico ist damit wie geschaffen für einen ausgedehnten Segeltörn.
Die möglichen Ziele sind zu viele, um sie alle aufzuzählen. Es findet sich sicherlich für jeden Geschmack etwas:Unterwasserwelt Golf von Mexico © flickr / the lilac Breasted Roller Cancun, amerikanische Touristenhochburg in Mexiko, bietet Premium- Hotels, ist aber leider auch massiv überteuert. Cozumel, eine Insel vor der Halbinsel Yucatan, nennt eins der schönsten Tauchgebiete der Welt ihr eigen. An der selben Halbinsel befindet sich auch der Playa del Carmen, dessen weltberühmte Sandstrände von filmreifem Wellengang umspült werden. Die Strände Kubas sind einer schöner als der andere, die Hauptstadt Havanna bedeutet ein Erlebnis für jeden Kapitän. Floridas Strände sind zwar übervölkert, aber immer noch sehenswert.
Gerade in Mexiko ist Wassersport hoch im Kurs: Regatten, wie die in der Banderas Bay, werden an vielen Küsten Strand Golf von Mexiko © flickr / laszlo-photoabgehalten, der Tauchsport ist eine der wichtigsten Einnahmequellen in den Tourismusgebieten.
Natürlich geht nichts ohne vorherigen Aufwand. Vor der Reise muss abgeklärt werden, wo überall gesegelt werden darf. Soll der Törn über Kuba gehen, ist die Beschaffung eines Visums Pflicht, in Mexiko reicht ein gültiger deutscher Reisepass. Wenn er nicht vorhanden ist, muss man einen Reisepass beantragen, ansonsten bekommt man nicht die so genannte Touristenkarte.

Lohnt sich aber – das Erlebnis eines Segeltörns durch den Golf von Mexiko ist so schnell nicht vergessen.



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Jamaika – mehr als nur Reggae

Kategorie: Amerika
6. Januar 2008
Autor: Caipi

Jamaika ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Karibik und hat bei weitem mehr, als nur Rastas zu bieten.

Jamaika

Das breit gefächerte Angebot an Unterkünften auf Jamaika reicht vom einfachen Gasthaus mit Familienanbindung über private Villen bis zum 5 Sterne All-Inclusive-Resort und somit wird man dort auch auf eine Vielfalt an Touristen stoßen. Genauso abwechslungsreich wie die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten ist vor allem die Landschaft. Während die Kilometerlangen Strände im Norden von saftigem grün geprägt werden, gleicht der Süden stellenweise sogar einer Wüstenlandschaft mit riesigen Kakteen. Dazwischen erheben sich die berühmten Blue Mountains bis auf eine Höhe von über 2200 Metern. Das Klima an Jamaikas Küsten ist ganzjährig warm. Wichtig zu wissen ist, dass die Hauptreisezeit von Dezember bis Ende März geht. In dieser Zeit sind die Preise höher als in der übrigen Zeit. Besonders laut und voll wird es allerdings während des amerikanischen Spring Breaks, wenn tausende von partyhungrigen Schülern nach Jamaika reisen.

Meer vor Montego Bay © tbechtx / flickr.com Für die meisten Touristen der Flughafen von Montego Bay der erste Eindruck von Jamaika. Die zweitgrößte Stadt Jamaikas, von Einheimischen auch kurz ‘MoBay’ genannt, ist mit seinen knapp 100.000 Einwohnern und das Touristenzentrum der Insel. Kingston, die fast 750.000 Einwohner zählende Hauptstadt Jamaikas, liegt an der Südküste zwischen der Karibischen See und den Blue Mountains. Die Stadt umschließt den weltweit siebtgrößten natürlichen Hafen. Die meisten Besucher der Metropole kommen jedoch aus geschäftlichen Gründen, Urlauber landen fast ausschließlich in Montego Bay. Trotz ihres schlechten Rufes ist die Hauptstadt für Kultur- und Geschichtsinteressierte einen Besuch wert.




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Weihnachten auf Kuba

Kategorie: Amerika
14. November 2007
Autor: Caipi

Havanna Weihnachten

Wir wissen nicht genau, wie die offizielle Stellungnahme der Sozialistischen Republik Kuba zu Weihnachten lautet, geschweige denn, ob es überhaupt eine gibt. Aber wir ahnen nichts Gutes – zumal der Weihnachtsmann, wenigstens in seinem roten Kostüm, eine Erfindung des Coca-Cola-Konzerns ist.

Die Insel vor der amerikanischen Küste hat aber Einnahmen aus dem Tourismus bitter nötig, um als letzte Bastion des realen Sozialismus im 21. Jahrhundert bestehen zu können. Folglich gibt es inzwischen eine Vielzahl von Angeboten, Weihnachten auf Kuba zu verbringen. Aus dem europäischen Schmuddelwetter mal eben in die Karibik – warum nicht?

Rund 2,5 Millionen Touristen zählt die größte Insel der Karibik jedes Jahr. Ein Aufenthalt über Weihnachten war schon immer beliebt: Von November bis April herrscht nämlich ungetrübtes Ferienwetter. Ohnehin sinken die Temperaturen selten unter 28°C. Wer sich also damit anfreunden kann, seinen Gummitannenbaum in den Sand zu stecken und sich statt Glühwein auch mit einem Cuba Libre anfreunden kann, sollte durchaus mal die Last-Minute-Angebote ansehen.    [...mehr]


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Elvis auf Kuba…

Kategorie: Amerika
9. November 2007
Autor: Caipi

... oder:

Warum die malerische Karibik-Insel vor der amerikanischen Küste doch kein Ferienparadies für die Mittelschicht der Vereinigten Staaten wurde.

Kuba heute.

1972: Ein Abend im Hilton Havanna. Männer und Frauen in Abendgarderobe sitzen an den im Saal verteilten Rundtischen; an der Bar werden in unglaublicher Geschwindigkeit Cocktails gemixt. Die Industrie-Funktionäre, die gerade eine Konferenz auf Kuba abhalten, treffen ein. Ein kleiner Kubaner im Smoking erklimmt die Bühne, greift nach dem Mikro und verkündet enthusiastisch: “Ladies and Gentlemen, wie jeden Abend ist es soweit … The King of Rock ‘n’ Roll, Elvis Presley, exklusiv für unsere Gäste !” Und da ist er, schon mehr eine Parodie seiner selbst im glitzernden Anzug, die Haare fettglänzend, ein übergewichtiger, zitternder Mann, “The King”, die Touristen halten es kaum auf den Stühlen aus, ihre Hüften zucken … Elvis, derselbe Elvis wie in ihrer Jugend … und sie bestellen noch einen Daiquiri…

Nicht, dass dergleichen Gedankenspiele besonders ergiebig wären, Elvis Presley hat seinen Vorruhestand ja bekanntlich in Las Vegas genossen.

Die Revolution hat das Land gr�ndlich ver�ndert.

Ein Blick auf die Geschichte der karibischen Insel, und besonders auf die Entwicklung des Tourismus auf Kuba, lohnt dennoch – um ein Haar hätte die Insel nämlich Las Vegas ersetzt.

Ehe die Gebrüder Castro mit ihren Mitstreitern 1959 die Revolution über das karibische Inselreich brachten, war Kuba ironischerweise eines der Lieblingsziele amerikanischer Urlauber.

Der Kuba-Tourismus war während der Prohibtion in Amerika (1919-32) regelrecht explodiert – Alkoholverbote, Einschränkungen bei Glücksspielen und Prostitution gab es auf der Insel nicht. Die Steuern waren niedrig, die Löhne auch; viele amerikanische Geschäftsleute investierten in Kuba, wollten es regelrecht ausbauen zur Ferieninsel, zum Vergnügungs- und Urlaubsparadies.

Das daraus nichts wurde, liegt an der Revolution und dem umgehenden amerikanischen Embargo. Wer als Amerikaner in den Tourismus investieren wollte, richtete sein Interesse fortan lieber auf Las Vegas.

Im Nachhinein betrachtet, scheinen die Kubaner gerade nochmal Glück gehabt zu haben – ehe die ausländischen Investitionen weit genug gediehen waren, um den morbiden Charme der Altstadt Havannas durch glitzernde Hotelfassaden zu ersetzen, wie es beispielsweise in Rio de Janeiro teilweise der Fall war, kam der Sozialismus, und von da an war für solche Phantasien einfach kein Geld mehr da; wie überhaupt für ziemlich Vieles.

Automobil-Nostalgie auf Kuba.

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Urlaub in der Karibik

Kategorie: Amerika
19. September 2007
Autor: Cuba Libre

Sommer, Sonne, Sonnenschein – wer träumt nicht davon? Für alle, die diesen Traum verwirklichen wollen, kann ich nur die Karibik wärmstens empfehlen. Denn hier scheint fast ganzjährig die Sonne.

Weiße Strände, schöne Menschen, türkisblaues Wasser und Palmen – das alles beschreibt die Karibik. Darüberhinaus zählt die Karibik zu einer der abwechslungsreichsten Urlaubsregionen der Welt. So kann man beispielsweise mit dem Rucksack auf Kuba den Spuren von Fidel Castro und Che Guevara folgen. Für Leute, die eher auf Club-Urlaub stehen, bietet sich ein All-inclusive-Urlaub in einer Clubanlage in der Dominikanischen Republik an. Wer Luxus mag und sich im Urlaub richtig verwöhnen lassen möchte, kann das auf Barbados in einem der zahlreichen Luxushotels tun.

Aber auch für Aktivurlauber ist die Karibik ein Eldorado.

So ist die Unterwasserwelt einzigartig. Mit den zahlreichen Riffs und der Vielzahl der Lebewesen, bietet die Unterwasserwelt ein abwechslungsreiches und unvergessliches Erlebnis für jeden Taucher oder Schnorchler.

Auch die Segler kommen hier auf Ihre Kosten. Hier herrscht fast ganzjährig nahezu perfektes Segelwetter. Dennoch sollte man entweder eine geführte Segeltour buchen, oder man einen erfahrenen Segler an Bord haben, der sich in den Gewässern auskennt. So schön wie die Segelgebiete auch sind, weisen sie viele Tücken auf, die für Ortsfremde fatale Folgen nach sich ziehen können.

Übrigens, der erste europäische Urlauber war Christoph Columbus auf seiner Santa Maria. Danach kamen Abenteurer aus England, Frankreich, Holland und Spanien, deren Spuren noch heute in der bunten und vielschichtigen Kultur der Karibik zu sehen sind.

Ein Urlaub in der Karibik ist einfach ein Erlebnis, auf das man nicht verzichten sollte.




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