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Sie möchten dort Urlaub machen, wo beschauliche Strände zum Baden und schöne Landschaften zum Bewundern einladen, wo diverse Attraktionen zum Besuch verlocken und wo zahlreiche Prominente ihre teuren Luxusresidenzen errichtet haben? Dann könnte das in Kalifornien gelegene Santa Barbara das richtige Reiseziel sein.
Santa Barbara, Hauptstadt des Santa Barbara Countys und Mittelpunkt der wegen des dort herrschenden Mittelmeerklimas so genannten „amerikanischen Riviera“, gilt als teuerste Wohngegend der USA.
Die Stadt wurde 1782 von den Spaniern gegründet und ging 1846 in den Besitz der USA über. Davor wurde das Gebiet von Eingeborenen besiedelt.
Zahlreiche Prominente und Hollywoodstars residieren in Santa Barbara inmitten einer Umgebung, in der noch viele mexikanisch-spanische Elemente aus früherer Zeit erhalten geblieben sind. [...mehr]
Lust auf einen richtig schönen Urlaub in der Ferne? Wie wäre es denn dann mit einem ausgedehnten Aufenthalt auf Hawaiis ältester Insel Kauai?

Um das im Süden der USA gelegene Kauai zu entdecken, sollte man schon etwas Zeit mitbringen. Denn Hawaiis älteste Hauptinsel verfügt nicht nur über eine üppige sehenswerte Natur, sondern auch über etliche lauschige Strände, von denen einige zum relaxten Schwimmen und andere zum aufregenden Tauchurlaub einladen. Mit Temperaturen zwischen 15 und 26 Grad herrschen auf Hawaiis viertgrößter Hauptinsel auch relativ gute Voraussetzungen zum Entdecken und Wasserbaden. [...mehr]
Miami erleben und genießen – die wohl bekannteste Stadt des Sunshine State lockt Jahr für Jahr etliche Urlauber an. Diese residieren dann zum Beispiel im schicken Beacon Hotel direkt am Ocean Drive.

Welcome To Miami! – Der sicherlich populärste Badeort Floridas hat so einiges zu bieten: Knackige Körper aalen sich in der scheinbar nie untergehenden Sonne auf traumhaft weißem Sand. Palmen säumen die heißen Straßen, in denen nachts grelle Neonröhren ein rauschendes Nachtleben versprechen.
Es geht heiß her in Miami – und das Meer lädt ein zur spritzigen Erfrischung, ebenso wie die Cocktails für danach.
Wer möchte die traumhafte Idylle an der Ostküste der USA nicht einmal gern am eigenen Leib spüren?
Ein Urlaub wird aber erst durch die Wahl des richtigen Hotels so richtig schön. Und gerade bei Badeurlauben kommt es darauf an, dass das Hotel nicht nur einen guten Service bietet, sondern auch eine tolle Lage vorzuweisen hat – wie etwa das Beacon Hotel South Beach. [...mehr]
Strandspaziergänge im gleißenden Sonnenschein… rauschendes Meer… schöne Erinnerungen. Ein Souvenir, das man sich gern aus dem Urlaub mit nach Hause bringt, ist die Muschel.
Allzu schön sind sie - diese intensiv wahrgenommenen Spaziergänge entlang der wunderbar weißen Sandstrände. Momente voller Magie.
Und tatsächlich, die Situation ist einmalig und unvergesslich: Der Wind weht durch das Haar, erfrischt das Gesicht und streichelt die Sinne, während Sonnenstrahlen sanft die Haut wärmen. Und wenn die Sonne dann untergeht und ihren Abschied in Schönheit zeichnet, steht man nur noch sprachlos da und genießt – egal ob man sich in Afrika oder in Amerika, in Europa oder in Australien befindet.
Es verwundert nicht, dass man solche phänomenalen Augenblicke auf ewig festhalten möchte. Da das Erinnerungsvermögen manchmal aber trotz aller guten Vorsätze zu wünschen übrig lässt, neigen viele Menschen dazu, sich Souvenirs aus dem Urlaub mitzubringen. Quasi als Gedächtnisstütze. Beliebt sind vor allem Mitbringsel direkt vom Strand wie etwa Muscheln.
Zwar ist nicht jeder Strand derartig reich an Muscheln wie etwa Sanibel Island in Florida, dennoch ist fast überall dort, wo Meer auf Sand trifft, das ein oder andere bezaubernde Exemplar zu finden (mehr zum Thema Muscheln bietet hier zum Beispiel Wikipedia).
Doch Vorsicht: Nicht in jedem Land ist es auch tatsächlich erlaubt, die Meeresschätze einfach mitzunehmen geschweige denn auszuführen!
Deshalb sollte man sich lieber vor dem Traumurlaub über die exakten Ausfuhrbestimmungen des Ziellandes informieren – um einen Zwischenfall mit den Zollbehörden von vornherein auszuschließen.
Und all diejenigen, die bereits eine Muschel daheim haben, können sie nun in die Hand nehmen, ihre Konturen nachfühlen … sie dann ans Ohr führen … die Augen schließen und das vertraute Rauschen des Meeres herbeiwünschen… [...mehr]
Florida ist bekannt für heiße Parties, coole Drinks und lässige Typen, während aber alle von Miami, reden vergessen sie eins - Pompano Beach.
Pompano Beach liegt etwa 30 km von Miami entfernt und bietet gleichfalls warme Temperaturen und Sandstrände so weit das Auge reicht. Die Stadt wurde nach einem Fisch benannt, den es hauptsächlich vor der Küste von Pompano gibt.
Das Wahrzeichen der Stadt ist das Hillsboro Lighthouse, das fast immer besichtigt werden kann. Außerdem gibt es Konzerte im Amphitheater und das berühmte Seafood Festival, Ende April, bei dem Shrimps, Muscheln und anderes Meeresgetier in einheimische Köstlichkeiten verzaubert wird.
Aber auch die Everglades lassen sich von hier aus besichtigen, mit einem Air Boat fährt man durch die Sümpfe und kann riesige Alligatoren in freier Wildbahn beobachten.
Hier wird wie fast überall in Florida hauptsächlich Englisch und Spanisch gesprochen.
Mittlerweile wird auch in Pompano Beach die Spring Break gefeiert bei der amerikanische Studenten bei Musik, Cocktails und Bier so richtig die Sau rauslassen. Dabei treten dann auch viele Bands auf Bekannte und Newcomer.
Mehrere Luxushotels, Hotels, Bungalows und Apartments laden zu einem Besuch in Pompano Beach ein und locken mit verführerischen Angeboten wie Bootsfahrkurse oder Ausflüge für Angler.
Auch für Sportler sind jede Menge Freizeitangebote bei den Hotels im Programm. Außerdem macht Sport am Strand sowieso viel mehr Spaß. Ob Joggen, Surfen oder Schwimmen, die goldenen Strände von Pompano Beach lassen keine Wünsche offen.
Millionen Besucher kommen jedes Jahr in den Nordosten Floridas um hier einen einzigartigen Urlaub zu verbringen. [...mehr]
Mitten in der Bucht von San Francisco liegt Treasure Island. Zur Weltausstellung 1939 wurde die Insel aufgeschüttet und ist mit ihren 2,3 Quadratkilometer Fläche eine der größten künstlichen Inseln der Welt.
Es erinnert nur noch ein Museum auf der Insel an die Weltausstellung 1939. Eigentlich sollte sie nach der „Golden Gate International Exposition“, Raum für den San Francisco Flughafen bieten, doch daraus wurde nichts. Sie stellte sich als zu klein und die Brücken, die sie mit dem Festland verbindet, als zu nah heraus. [...mehr]
Die Schönheit Los Angeles erschließt isch für die Besucher nicht immer auf den ersten Blick. Dabei sind Stadt und Umgebeung wundervoll: verborgen hinter hohen Mauern, großen Toren und am Ende scheinbar endloser Wege, gibt es paradisische Gärten ung eine atemberaubende Natur, die man sich woanders nur erträumen kann.
L.A. ist mit rund 4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Amerikas und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 1200 km² zwischen Bergen, Ozean und Wüste. Diese Vielfältigkeit erlaubt es einen neben wandern und baden im Meer, sogar noch Ski zu laufen. Will man für ein paar Tage oder sogar nur für einige Stunden aus dieser Megastadt heraus, dann sollte man den Pacific Coast Highway hinunter nach Malibu fahren.
Malibu liegt an der pazifischen Küste und ist bekannt für die langen Sandtsrände, als Surf City der USA und als Heimat vieler Filmstars. Wenn man Malibu hört, fällt einem auch sofort die allseitsbeliebte Serie Baywatch ein, dabei wurden die meisten Strandszenen in Sanata Monica gedreht. Am Strand reihen sich nur so die Multi-Millionen-Dollar Villen von Stars wie Dustin Hoffman, Halle Barry und Cherlize Theron.
Malibu ist eng gestricktes Wohngebiet mit einer Länge von ca. 43 km (27 Meilen)und einer Breite von ungefähr 1,6 km bis 13 km (8 Meilen). Innerhalb dieser Grenzen findet
sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Landschaften, Canyons und Stränden, die ein einzigartiges Klima verursachen.
Die einzigartige Lage Malibus, umgeben vom Pazifischen Ozean und Gebirgen erzeugt interessante Mischung die es zu entdecken lohnt… Die populärsten Strände in der Gegend sind Surfrider Beach, Zuma Beach und Leo Carrillo.
Gleich neben dem Pier und direkt am Pacific Coast Highway befindet sich das Malibu Beach Inn. Von außen sah es vor noch kurzer Zeit nicht sehr besonders aus. Es war pink und
eigenartig grün bemalt. Innen erweist sich das Hotel jedoch mit einem fabelhaften Service und Bambusmöbeln, edlen Holzfußböden und faszinierende Wandmalereien. Sein Eigentümer ist kein geringer als der Musikmogul David Geffen. Der Celebrity Hotelier hat das Hotel gekauft und umbauen lassen. Im November 2007 wurde das Hotel neueröffnet und erhielt einen komplett neuen Anstrich. Die Preisklasse dürfte für den einen oder anderen etwas zu hoch sein, daher empfiehlt sich hier einfach mal nach günstigen Hotels umzugucken ![]()
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In Cocoa Beach kann man, während man weich im Sand liegt und den Wellen lauscht, wenn man zur richtigen Zeit dort ist, Raumschiffe sehen.
Das klingt unglaubwürdig? Nun, es ist wirklich so. Cocoa Beach, an der Atlantikküste Floridas gelegen, befindet sich ganz in der Nähe von Cape Canaveral. Das ist der Ort, von dem aus die NASA Space Shuttle in den Weltraum schießt und wenn man mit v
iel Glück einen Tag erwischt hat, an dem der Start geplant ist, so sitzt man fast in der ersten Reihe und kann diesem einmaligen Spektakel beiwohnen.
Aber auch ohne Shuttlestart ist Cocoa Beach sehr empfehlenswert. Vor allem Aktivurlauber kommen hier auf ihre Kosten, denn das Angebot an Aktivitäten ist vielfältig. Gerne suchen Wellenreiter im Anfängerstadium diesen Ort auf, um auf den kleinen, aber durchaus „surfbaren“ Wellen ihr Glück zu versuchen.
Auch Fortgeschrittene schätzen Cocoa Beach, da die Wellentaktung regelmäßig ist und abhängig von der Witterung auch größere Wellen dem Strand entgegen schnellen. Ein weiterer Punkt, der es noch beruhigender macht, sich im Wasser aufzuhalten, ist, dass einem hier keine großen Gefahren auflauern, denn die Haie schätzen eher das warme und ruhigere Wasser im Golf von Mexiko. Zurück am Strand kann man sich dann mit anderen beim Beachvolleyball vergnügen oder im Sand das Ufer entlang joggen.
Aber auch die weniger aktive Fraktion ist hier gut aufgehoben. Schnell kann man sich, wenn es einem zu heiß wird, in Cafés zurückziehen, denn die kleine Stadt Cocoa Beach liegt unmittelbar am Meer und ist über kurze Wege an den Strand angebunden. Packt einen die Shoppinglust, so darf man sich Ron Jon’s nicht entgehen lassen. Von Surfing-Equipment, über coole Surferklamotten bis hin zu Souvenirs, findet man hier alles.
Glamour, Sonne und Art Déco. Miami ist Touristen-Magnet für alle Europäer, die in die USA fliegen. Aber auch die Einheimischen schätzen diese Stadt.
Miami ist mit seiner Nähe zur Karibik das Los Angeles der Ostküste und das hat auch seinen guten Grund. Tagsüber wälzen sich geölte Körper an den scheinbar unendlich großen Stränden und machen den Ort zu einer Art Laufsteg. Nachts verlagert sich die Show in das Stadtinnere. Dort ist das Art-Déco-Viertel, das eine Flut von Neonlicht von sich gibt und die Stadt in bunte Lichter taucht. Hier befinden sich alle berühmten Clubs und Restaurants, wie der „Marlin“.
Auch wenn Miami keine Filmstadt ist, herrscht hier eindeutig Hollywood-Flair. Vielleicht liegt das auch daran, dass hier die Fernsehserie „Miami Vice“ aus den 80er Jahren seinen Drehort hatte. Oder es liegt einfach daran, dass sich in Miami eine Stretchlimousine hinter der nächsten reiht und die Reichen und Prominenten hier ihren Urlaub verbringen. Viele haben auf einer kleinen Insel mitten in der Stadt ihr Anwesen, das selbstverständlich direkt am Wasser liegt und einen Wasserparkplatz für ihre Yachten hat. Überhaupt ist Miami ein Paradies für Liebhaber teurer Autos und Yachten.Wie jede Stadt, hat Miami auch seine Schattenseiten. In den ärmeren Vierteln herrscht große Kriminalität, wobei auch die Nobelgegenden nicht ganz ungefährlich sind. Die „normalen“ Einwohner haben, wie viele Bewohner anderer Städte Probleme mit der Arbeitsplatzsuche und ihrem finanziellen Status. Das bedeutet, dass man Miami trotz seines viel versprechenden Rufs nicht unterschätzen sollte. Einen Besuch ist die Stadt trotzdem alle Mal wert!
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Wer schon immer von einer fernen, verlassenen Karibikinsel geträumt hat, die Astrid Lindgrens Taka-Tuka-Land gleicht, der sollte den “Dry Tortugas” auf jeden Fall einen Besuch abstatten.
Die Dry Tortugas, eine kleiner Nationalpark im Golf von Mexiko, befinden sich südwestlich von Key West in Florida und sind innerhalb von circa 1 1/2 Stunden mit einem Katamaran-Shuttle zu erreichen. Auf einer der Inseln liegt Fort Jefferson, ein Fort aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, das nie als Verteidigungsstellung genutzt wurde. Die US-Army nutzte es bis 1874 als Gefängnis. Um die Inseln herum befindet sich eines der unberührtesten Korallenriffe Nordamerikas, das eine enorme Vielfalt an Meeresbewohnern beherbergt. Die Dry Tortugas sind ein wahres Paradies für alle Strandurlauber und vor allem für alle Taucher. Die Gewässer um die gesamten Inseln können per Schnorchel und Schwimmbrille nach exotischen Fischen erkundet werden. Sucht man den Nervenkitzel, kann man auch nach den Schätzen von versunkenen Schiffen suchen, denn auch die gibt es dort. Seit Jahrzehnten ist die Region ein Tierschutzgebiet und bietet neben vielen Fischen auch für hunderte von Vögeln einen Zufluchtsort.
Da die Inseln nicht ohne weiteres zugänglich sind, werden von Key West aus organisierte Tagesausflüge inklusive Schnorchelausrüstung, Buffet und Führung angeboten. Der Trip lohnt sich, denn man wird mit einem weiten Blick auf türkises Meer, weißen Stränden und bunten Unterwasserwelten belohnt. Wer genug von der Sonne hat, der kann sich ein ruhiges und schattiges Plätzchen in den kalten Festungsanlagen suchen.
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