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Welcome To Miami

Kategorie: Allgemein
8. Dezember 2007
Autor: Caipi

Glamour, Sonne und Art Déco. Miami ist Touristen-Magnet für alle Europäer, die in die USA fliegen. Aber auch die Einheimischen schätzen diese Stadt.

Miami ist mit seiner Nähe zur Karibik das Los Angeles der Ostküste und das hat auch seinen guten Grund. Tagsüber wälzen sich geölte Körper an den scheinbar unendlich großen Stränden und machen den Ort zu einer Art Laufsteg. Nachts verlagert sich die Show in das Stadtinnere. Dort ist das Art-Déco-Viertel, das eine Flut von Neonlicht von sich gibt und die Stadt in bunte Lichter taucht. Hier befinden sich alle berühmten Clubs und Restaurants, wie der „Marlin“.

Auch wenn Miami keine Filmstadt ist, herrscht hier eindeutig Hollywood-Flair. Vielleicht liegt das auch daran, dass hier die Fernsehserie „Miami Vice“ aus den 80er Jahren seinen Drehort hatte. Oder es liegt einfach daran, dass sich in Miami eine Stretchlimousine hinter der nächsten reiht und die Reichen und Prominenten hier ihren Urlaub verbringen. Viele haben auf einer kleinen Insel mitten in der Stadt ihr Anwesen, das selbstverständlich direkt am Wasser liegt und einen Wasserparkplatz für ihre Yachten hat. Überhaupt ist Miami ein Paradies für Liebhaber teurer Autos und Yachten.Wie jede Stadt, hat Miami auch seine Schattenseiten. In den ärmeren Vierteln herrscht große Kriminalität, wobei auch die Nobelgegenden nicht ganz ungefährlich sind. Die „normalen“ Einwohner haben, wie viele Bewohner anderer Städte Probleme mit der Arbeitsplatzsuche und ihrem finanziellen Status. Das bedeutet, dass man Miami trotz seines viel versprechenden Rufs nicht unterschätzen sollte. Einen Besuch ist die Stadt trotzdem alle Mal wert!




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Die perfekte Ferienwohnung

Kategorie: Allgemein
30. November 2007
Autor: Caipi

Früher war alles einfacher, früher war ich ärmer.

Wir waren drei- oder viermal in einer Clique unterwegs – in Südfrankreich, Kroatien und Italien -, und mieteten einfach Ferienhäuser. Zu zwölft. Als “Urlaub” würde ich das heute nicht mehr bezeichnen: Wenn man aufs Klo muss, trägt eine halbe Stunde Wartezeit nicht eben zur allgemeinen Entspannung bei. Auch die eingeschränkte Nutzung der Badewanne war kein Höhepunkt; aber Bier muss gekühlt werden, sonst schmeckt’s nicht. Was diese, äh, Ausflüge unvergesslich macht, war besonders die Begegnung mit einer charmanten Sächsin und einer Qualle. Letztere hat bleibende Spuren hinterlassen.

Seit ich es mir leisten kann, also noch nicht besonders lange, plane ich meine Ferien, und zwar schrittweise:

  • Wo will ich hin?
  • Was für eine Art Urlaub plane ich?
  • Wen nehme ich mit?
  • Auswahl der Unterkunft

Der erste Schritt ist sehr bequem, man braucht nur ein bisschen im Internet zu suchen. Ich bevorzuge einen Vormittag in der Bibliothek; die Qualität meines Bildschirms kann es mit den Fotos der riesigen, schweren Reise-Bildbände längst nicht aufnehmen. Welche Methode man auch anwendet: Spaß macht’s allemal, sich über all die potenziellen Reiseziele Gedanken zu machen.

Der zweite Schritt ist, jedenfalls für mich, halbwegs einfach, da ich ohnehin kein großer Fan von Strandurlaub oder dergleichen bin. Meist stellt sich daher nur die Frage: Stadt oder Land; Museen oder Natur? Klar, in der Toskana, in Südfrankreich und in breiten Teilen Kroatiens kann man beides haben … ;-)

Sieht so die perfekte Ferienwohnung aus?

Der dritte Schritt erweckt vielleicht den Eindruck, ich sei asozial. Bin ich aber nicht. Meine Freundin nehme ich natürlich immer mit; und die Katze kommt zu meinen Eltern: Das war also nicht gemeint. Wie eingangs beschrieben, kann Urlaub in einer größeren Gruppe aber sehr kompliziert werden, selbst wenn es mehrere Bäder gibt. Wie bringt man alle Wünsche unter einen Hut? Darum habe ich es in den letzten Jahren vermieden, in Gruppen von mehr als fünf Personen wegzufahren. Fünf, das ist ok, das ist ein Auto oder ein Tisch im Restaurant; und fünf Meinungen sind noch halbwegs gut zu handhaben. Die Frage lautet: Möchte ich alleine unterwegs sein, möglichst kompakten Bildungstourismus erleben – oder in einer größeren Gruppe einfach nur entspannen, feiern, … ?

Der vierte Schritt ist dann wieder denkbar einfach. Ich habe in den letzten Jahren den Eindruck gewonnen, dass die Qualität der Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Europa sich allmählich auf einem einheitlichen Niveau einpendelt. Das mag daran liegen, dass (geschätzte) 99,9% der Unterkünfte inzwischen im Internet präsentiert werden, die Bedeutung der Reisebüros nimmt langsam ab. Das Internet bietet natürlich die Möglichkeit, die Immobilien direkt miteinander zu vergleichen; Preise, Lage und Ausstattung gegeneinander abzuwägen – ein echter Vorteil gegenüber der langwierigen Katalog-Suche der 90er!

Dass ich die perfekte Ferienwohnung bis heute noch nicht gefunden habe, hat einen einfachen Grund: Ich kann mir nicht vorstellen, meinen Urlaub zweimal an demselben Ort zu verbringen. Warum nicht? Weil es noch so viel zu entdecken gibt! Demnächst ist Kleinasien dran …    [...mehr]


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Autor: Caipi

Die Cook-Inseln sind längst kein touristischer Geheimtipp mehr – der Massentourismus hat sie aber noch nicht entdeckt. Warum man die idyllischen Atolle schnell besuchen sollte.

Die Cook-Inseln gehört „in freier Assoziierung“ zu Neuseeland, behalten aber einen – mehr oder weniger – souveränen Status mit eigener Währung (dem Cook-Dollar) und eigener Legislative. Etwa 20.000 Menschen leben hier, aber die Bevölkerung nimmt seit einigen Jahren konstant ab. Entdeckt wurde das Archipel, das eine Fläche von 240km² hat, schon im 16. Jahrhundert durch spanische Entdecker. Rund ein Dutzend kleiner Inseln und Inselgruppen gehört dazu; teilweise sind sie aufgrund großer Korallenriffe nur schwer zugänglich. Die Vegetation ist üppig: Besonders Kokospalmen, Brotfruchtbaum und Pisang gedeihen gut (womit wir bei einem leckeren Likör wären, dem in Deutschland kaum verbreiteten Pisang Ambon).

Der Tourismus als Wirtschaftsfaktor mit Potenzial wird erst allmählich entdeckt – wer mit dem Gedanken spielt, die Cook-Islands zu bereisen, sollte es lieber bald tun, ehe diverse Massen-Reiseveranstalter sich etabliert haben. Zumal die Atolle mit „One Foot Island“ über eine Insel verfügen, deren Strand anmutet wie aus einem Südseemärchen: Weißer, feiner Sand, azurblaues Wasser, Palmen, riesige Korallenriffe – ein Paradies für Taucher, Südseeromantiker und solche, die das individuelle Urlaubserlebnis jenseits der kontinentalen Massenstrände suchen. Übrigens: 1999 wurde er unter die Top 10 der schönsten Strände der Welt gewählt.

Strand one food island

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Autor: Caipi

Am Mittwoch wurde im Stadtteil San Telmo das “Axel Buenos Aires” feierlich eröffnet. Es ist das erste homosexuelle Hotel in Lateinamerika.

Wie die “Welt” berichtet, verfügt das Haus über rund 48 luxuriöse Zimmer. San Telmo ist eine der besten touristischen Lagen der argentinischen Hauptstadt. “Axel”-Gründer Julian Julia Blanch ist optimistisch: Buenos Aires sei mit seiner offenen und lebendigen Kultur ein idealer Standort, erklärte er bei der Eröffnung.

Schätzungen zufolge ist etwa ein Fünftel der Touristen, die Buenos Aires jährlich besuchen, homosexuell. Das entspräche immerhin 300.000 Besuchern. Deren zahlungskräftige Elite möchte Blanch fortan in seinem Fünf-Sterne-Haus willkommen heißen. Ein Blick auf die Homepage bestätigt indes, was man ohnehin vermutet: Auch Heteros sind gern gesehen. ;-)     [...mehr]


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Versicherung im Ausland ist ratsam

Kategorie: Allgemein
20. September 2007
Autor: Cuba Libre

Tunesien Monastir RibatWie wichtig Reise- beziehungsweise Urlaubsversicherungen sind, wird den Meisten erst klar, wenn es zu spät ist. Ich schreibe dies, weil ich leider selbst diese negative Erfahrung der fehlenden Versicherung nach einem Unfall im Urlaub erleben musste. Meine Freundin und ich hatten uns schon sehr lange auf den Urlaub in Tunesien gefreut. Wir hatten uns wirklich mit dem Geld in den vorherigen Monaten zusammengerissen und viel gespart, damit wir uns mal einen richtigen Luxusurlaub gönnen konnten.

Die erste Woche des zweiwöchigen Urlaubs war wirklich traumhaft. Das wunderschöne Hotel in der Küstenstadt Monastir hat völlig meine Erwartungen übertroffen, das Wetter ließ auch keine Wünsche offenn.Hotel Monastir Gemeinsam genossen wir in vollen Zügen unseren verdienten Urlaub. Geplant war, dass wir uns in der ersten Woche so richtig entspannen und in der zweiten Woche die nähere Umgebung erkunden wollten. Dazu mieteten wir zwei Roller, um etwas mobiler und schneller entlang der Küste fahren zu können. Und das war auch schon unser, oder besser gesagt, mein Verhängnis. Ich bin ein gewöhnlicher Autofahrer und habe mit Zweirädern, abgesehen vom Fahrradfahren in meinen Kinderjahren, nicht viel am Hut. So wusste ich eben nicht so recht wie ich in der Kurve, die leichten Sand auf der Fahrbahn hatte, reagieren sollte.

Natürlich ülegte, ich mich mitsamt Motorroller auf die Seite und fuhr ein paar Meter in der Waagerechten weiter, bis mich dann die “Tunesische Leitplanke”, auch als Tunesien K�stenstrasseFelsen bekannt, abrupt stoppte. Zu meinem Glück hatte ich eine Jeans an und brach mir “nur” den linken Arm und holte mir ein Dutzend Schürfwunden. Im Krankenhaus angekommen, fragten mich die Ärzte gleich nach der Versicherung und gaben mir Zettel zum ausfüllen. Da ich keine Auslandskrankenversicherung besaß, musste ich für die Kosten, welche sich letztendlich auf knapp 200,- Euro aufsummierten, alleine gerade stehen. Das Witzige dabei war, dass der Roller eine Zwangsversicherung enthielt, die man abschließen muss, um den Roller überhaupt leihen zu dürfen, somit kostete mich zum Glück die Reparatur des Rollers kein Geld.

Ich weiß ja nicht, ob ihr das so kennt, aber oft bekommt man viele Informationen erst nach so einem Geschehen mit. Zum Beispiel, dass man teilweise automatisch eine Auslandsversicherung mit bestimmten Kreditkarten bekommt, oder wenn die Reise damit bezahlt wird. Meine Freundin hatte so eine, die aber logischerweise nicht auf mich übertragbar war. Hin oder her, der Urlaub war dennoch insgesamt betrachtet sehr schön und ich hab auf jeden Fall eine Versicherung beim nächsten “Asphaltkuscheln”.    [...mehr]


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Autor: Cuba Libre

Ein schöner weißer Sandstrand, gesäumt mit Palmen, viel Sonne und angenehm warmen Temperaturen, stellt für viele den perfekten Urlaub dar. Stundenlang im warmen Sand liegen und sich die Sonne auf den Körper brennen lassen, dazu einen schön gekühlten Cocktail und der Entspannung steht nichts mehr im Wege. Nach einem traumhaften Sonnenuntergang lässt man sich dann noch von den Hotel-Betreuern die schöne Hotelanlage, nahe gelegene Clubs zum Feiern oder Restaurants zum Schlemmen zeigen.

Es scheint jedoch, dass es nicht für alle Menschen gleichermaßen erholsam ist, den ganzen Tag am Strand zu liegen und zu entspannen. Für die aktiven Urlauber, ist der Ausflug ins meist ferne Land eher perfekt und erholsam, wenn man soviel wie möglich vom bereisten Land sieht und erfährt. Man sieht sich die historischen Städte an, taucht ein in so manch andere Welt. Naturfreunde schnüren sich dagegen die Wanderstiefel fest und begeben sich in die Weiten der grünen Wälder oder in die Höhe der Berge. So ganz klar getrennt ist es ja dann doch nie.

Der klassische Strandurlauber wird auch einen kleinen Spaziergang am Meer entlang machen und der Wanderer wird sich auch mal die Höhensonne auf einem verschneiten Berggipfel auf die Nase scheinen lassen. Beide Urlauberarten werden jedoch die für ihn beste Erholung erhalten und vielleicht wird der nächste Urlaub ein gegensätzlicher zum vorherigen.    [...mehr]


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