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Willst du in deinem nächsten Urlaub den Massentourismus umgehen und in einer kleinen Gruppe ganz spezielle Seiten bestimmter Länder kennenlernen? Dann genieße zusammen mit dem Arkadia-Team die schönsten, spannendsten und vielfältigsten Segelreviere Europas, der Karibik und Polynesiens…
Segeln mit Arkadia bedeutet Teamwork und Eigenverantwortung. Jedes Bordmitglied muss mitanpacken, ob beim Rudern, Segel setzten oder An-und Ablegen. Hier wird erwartet, dass jeder mit Hand anlegt. Egal ob du einen Segelschein besitzt oder nicht, hier kann jeder mitmachen. Teilnehmer mit Segelschein werden als Co-Skipper eingesetzt und Noch-Nicht-SeglerInnen bekommen einen Crashkurs und werden mit den Handgriffen schnell und sicher vertraut gemacht. Außerdem wird bei manchen Törns die Möglichkeit geboten einen Sport-Küstenschiffer-Schein abzulegen.
Das Segeln erlaubt ein sportliches und zugleich umweltverträgliches Reisen, ganz ohne Massentourismus und Hektik. Das Arkadia Team bietet die unterschiedlichsten Segeltörns an. Von der Karibik bis hin zu den Balearen, über Griechenland, Elba, Sardinien oder die Seychellen, du hast die Qual der Wahl wo und vor allem wie lange du deinen Urlaub auf einem gut ausgestatteten Segelschiff zusammen mit einer kompetenten Crew verbringen möchtest. Das Angebot ist sehr vielseitig, zu den verschiedensten Segelrevieren kannst du zwischen mehreren Törnangeboten, je nach
eigenem Belieben, wählen. Erlebe einen etwas anderen Urlaub wo Eigenverantwortung, Aktivität, Teamwork, Spaß und Erlebnis groß geschrieben werden. Selbst die vom Festland unzugänglichen Buchten und Strände können ersegelt werden, sodass neben der Arbeit am Bord die Entspannung nicht zu kurz kommt. Die Segelreisen werden ganzjährig angeboten, jedoch sind schon viele Törns ausgebucht. Also, wenn wir dein Interesse geweckt haben, dann schau doch mal auf www.arkadia.de nach und buche noch für dieses Jahr deinen Aktivurlaub
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Dass Kroatien inzwischen eine attraktive Sommerurlaubsdestination ist, dürfte inzwischen so gut wie jedem bekannt sein. Nun wollen wir etwas genauer ins Detail gehen und die südliche Region Dalmatien vorstellen.
Die Einwohner Dalmatiens sind sichtlich stolz auf die Kombination aus atemberaubenden Stränden und wunderschöner mittelalterlicher Architektur. Die Vorzüge der dalmatinischen Küste liegen vor allem in dem ruhigen und warmen Meer, das sich hervorragend für einen entspannten Badeurlaub eignet. Nach der Meinung vieler Meerliebhaber inklusive meiner Wenigkeit sind auf der Welt kaum schönere Strände zu finden als in Dalmatien.
Während zahlreiche deutsche und österreichische Touristen an der Ostküste Italiens den Sommer verbringen, reisen die Italiener selbst lieber auf die andere Seite der Adria zu ihren slawischen Nachbarn. Vom Krieg in den frühen 1990er Jahren haben sich die Menschen schon lange erholt, sodass die hier vor kurzem noch verhassten Serben mittlerweile in großen Massen an die Küste ihrer ehemaligen Feinde strömen. Die meisten ausländischen Touristen kommen aus dem benachbarten Bosnien und der Tschechischen Republik. Die größtenteils nicht besonders reichen Bosnier kommen manchmal nur über das Wochenende zum Campen nach Dalmatien und geben kaum Geld aus- sehr zum Ärger der Einheimischen, die viel lieber vergleichsweise gut betuchte Gäste aus Deutschland oder Schweden sehen.
Ein besonders beliebtes Reiseziel ist die Insel Brac, die trotz der bescheidenen Einwohneranzahl von 13.000
Über einen eigenen Flughafen verfügt und deswegen auch aus dem fernen Ausland leicht zu erreichen ist.
Berühmt ist die drittgrößte Insel Kroatiens für ihre beeindruckenden Weinberge, aber vor allem für den Marmor, der dort abgebaut wird. Zu den berühmtesten Gebäuden, die (teilweise) aus auf Brac abgebauten Gestein errichtet wurden, zählen das Weiße Haus in Washington, die Wiener Hofburg, Notre Dame Kirche in Paris sowie der Berliner Reichstag. So gesehen ist auf der ganzen Welt verteilt ein Stück dieser wunderschönen Insel vorhanden.
Entdecke Sardinien, mit seiner unberührten Natur, den traumhaft weißen Sandtsränden und dem kristallklarem Wasser. Die Insel Italiens ist einfach unglaublich faszinierend und hat viele schöne Ecken, die es zu erkunden gibt. Zudem kann man hier einen tollen Urlaub erleben, der garantiert unvergesslich bleibt.
Die nach Sizilien zweitgrößte Insel im Mittelmeer bildet mit einigen ihr vorgelagerten Inseln die gleichnamige autonome Region Italiens. Sardinien hat eine Fläche von 24.090 km² und in etwa 1,65 Millionen Einwohner, die Hauptstadt ist Cagliari. Sardinien erreicht
zusamen mit den vorgelagerten Inseln eine Küstenlänge von 1848,6 km. Zu den bekanntesten Küstenabschnitten gehören unter anderem Costa Smeralda, Costa Rei, Costa Verde, Costa Paradiso und Costa del Sud. Am bekanntesten ist sicherlich die Costa Smeralda mir ihren einzigartigen kleinen Sandtsränden inmitten vielvältiger Felsformationen, die die Buchten begrenzen.
Ein sehr beliebtes Urlaubsziel ist San Teodoro, an der Ostküste der Insel gelegen. Das liegt vor allem an den benachbarten Stränden. Besonders der gut 3 km lange La Cinta Strand mit weichem, weißem Sand der besten Sorte lockt die Besucher in Scharen an. Ein weiteres Ausflugziel könnte Perdasdefogu sein, denn hier kann man dieses noch komplett unverfälschte Sardinien erkunden. Umgeben von uralten Steineichenwäldern liegt dieses Dorf in der sardischen Bergwelt zwischen den historischen Regionen Ogliastra und Salto di Quirra.
Obwohl sich die Costa Rei zu einem touristischer Magnetpunkt entwickelt hat, hat sie keineswegs an Charme verloren. Sie liegt ca. 50 km von Cagliari, der Hauptstadt der Insel entfernt. Die Costa Rei ist auch als „Königsküste“ bekannt und ist diesem Namen auch würdig. Denn hier gibt es türkisblaues, glasklares Wasser mit einem hellen, weitläufigen Strand.
In Sardinien gibt es wirklich viel zu erkunden. Neben der beeindruckenden Natur, gibt es
noch die interessante Kultur und vor allem das leckere kulinarische Essen. Bereits im Frühsommer herschen auf der Mittelmeerinsel traumhafte Temperaturen, die bereits jetzt schon das Baden erlauben. Alles blüht und grünt auf Sardinien. Hier gibt es ein Blütenmeer aus weißen oder rosa Cistosröschen, wildem Lavendel und tiefblauen Irisblüten – einfach traumhaft schön.
Wenn wir in dir Urlaubslust ausgelöst haben, dann nutze jetzt die tollen Last Minute Angebote für super günstigen Unterkünfte mit hohem Standard und individuellem Service. [...mehr]
Italienisches Flair auf französischem Boden – Menton an der Cote d’Azur bietet dem Urlauber ein besonders ruhiges Klima. Zahlreiche Gärten und Parks machen diesen idyllischen Hafenort zu einem wunderschönen Ziel.
Der Strand von Menton zieht sich um eine malerische Bucht, in der das Wasser blau schimmert, hier lässt sich lange liegen und relaxen.
Wer genug vom Strandurlaub hat, für den bietet die Altstadt viel Sehenswertes:
Die ganze Stadt ist sehr grün angelegt, dabei ist die Bauweise der Häuser eher italienisch als französisch, durch die Mischung der Kulturen ergibt sich ein ganz besonderes Flair.
Kann man schwer beschreiben, aber man fühlt sich unwillkürlich an einen kitschigen Werbefilm erinnert, weil tatsächlich alles wie „verzaubert“ zu sein scheint. Also das, was einem die meisten Reiseanbieter versprechen, wenn sie dich in ihr neu gebautes Hotel direkt neben dem Ölfeld locken wollen… Aber zurück nach Menton.
Der Hafen mit den alten Festungsanlagen lädt gerade am Abend zu einem Spaziergang ein, den man wohl nicht so schnell vergessen wird. Der Geruch der Cote d’Azur mischt sich mit den Geräuschen der Restaurants, nach einem
Blick zurück zu den angestrahlten Gebäuden der Altstadt läuft auch dem abgebrühtesten Backpacker ein Kribbeln über den Rücken.
Mit dieser Stadt bietet sich endlich mal ein Grund dafür, seinen Urlaub inmitten von Zivilisation und nicht auf einem schneebedeckten Berggipfel zu suchen. Sehr angenehm, schwimmen kann man auch. Am Besten im Mai oder von September bis Oktober hinfahren, dann weht da dieser unbeschreibliche Wind…
Lange Zeit waren die Azoren sehr isoliert und in früheren Zeiten wurden die Inseln sogar immer wieder von Piraten überfallen, die versuchten, das Hab und Gut der Inselbewohner zu stehlen und somit, neben den Vulkanausbrüchen und Erdbeben, eine permanente Gefahrenquelle darstellten.
Heute locken die Azoren, die trotz ihrer verhältnismäßig fernen Lage im Atlantik zu Portugal gehören, mit neun atemberaubenden Insellandschaften. Den größten touristischen Anziehungspunkt der Azoren bildet hierbei Sao Miguel, die größte der Inseln. Von der Insel Santa Maria fühlen sich hauptsächlich Touristen angezogen, die an der Artenvielfalt der Insel interessiert sind. Auch Strandurlaubern bietet sich auf Santa Maria als eine sehr sonnenreiche Region an.
Pico ist die zweitgrößte Insel der Azoren und lädt Touristen dazu ein, in eine Welt voller Wunder und Geheimnisse einzutauchen. Das Wahrzeichen und gleichzeitig auch der Namensgeber der Insel Pico ist der 2351 Meter hohe Vulkankegel. Darüberhinaus gibt es auch noch über 100 andere Vulkane auf Pico, denen die Insel auch den Namen “Schwarze Insel” zu verdanken hat.
Eine Insel der Azoren, welche Urlauber immer wieder beeindruckt und fesselt ist Sao Jorge. Das besondere Erkennungsmerkmal von Sao Jorge ist die noch beihnahe komplett unberührte Natur, die jeden und vor allem Wanderer und Rucksackreisende dazu einlädt, in die grüne Welt der Insel einzutauchen und einfach die Natur zu genießen.
Die Azoren sind nie zu kalt und nie zu heiß und bei etwa 26°C im Sommer perfekt auszuhalten. Charakteristisch ist der schnelle Wetterwechsel, die Azoreaner sprechen auch von vier Jahreszeiten täglich. Neben den vorgestellten Inseln, sollte man unbedingt auch den Inseln Terceira, Faial, Graciosa, Flores und Corvo einen Besuch abstatten. [...mehr]
Kaum Badestrände, dafür aber grandiose Wanderrouten bietet die Insel Madeira. Madeira ist, wie auch ihre Nachbarn, die Azoren und die Kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs und zählt mit den Kanaren, den Kapverden und den Azoren zur Gruppe der makaronesischen, der glückseligen Inseln. Die Insel Madeira bildet bloß das oberste Viertel des gesamten Vulkansystems, denn die felsigen Klippen fallen unter der Wasseroberfläche noch bis zu 4.000 m bis zum Meeresgrund ab. Aus diesem Grund fällt die Küste Madeiras insgesamt steil ins Meer ab. Deshalb gibt es auch nur wenige Strände, die zum Baden geeignet sind. Klassische Sandstrände findet man auf Madeira überhaupt nicht. Dafür ragen inmitten der Insel die hohen Gipfel der massiven Berge empor. Hier ist es häufig so nebelig, dass die Spitzen der Berge oft in den Wolken liegen. Auch ist es dort auch sehr windig. Auf den Wegen durch die Insel findet man des Weiteren viele Wasserfälle.
Allgemein ist Madeira als Wanderparadies bekannt. Mit frühlingshaften bis sommerlich angenehmen Temperaturen, ist das ganze Jahr hindurch ein beliebtes Reiseziel. Entlang den Levadas, den kleinen Wasserkanälen besonders im Nordteil der Insel, sind schon vor gut 300 Jahren Wanderwege von maurischen Sklaven angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben. Bemerkenswert ist auch die Bergwanderroute zwischen dem dritthöchsten Gipfel Pico do Arieiro und dem höchsten Berg Pico Ruivo.
Auf Madeira gibt es kaum Badestrände. In den letzten Jahren wurden jedoch schöne geschützte Badebuchten errichtet. Diese sind entweder befestigte natürliche Felsbadebuchten, natürliche Felsbadebecken oder kleine künstliche Sandstrände. In Caniço gibt es seit 25 Jahren sogar einen Unterwasser-Nationalpark, in diesem kann man in der dort gelegenen Tauchbasis tauchen.
Alle Natur- und Wanderfans, aber auch Aktiv-Urlauber sollten sich nun schleunigst auf den Weg nach Madeira machen. Dort gibt es viel zu sehen und zu erleben! [...mehr]
Wer denkt, dass Kroatien etwa den Charme einer Ost-Plattenbausiedlung hat, der liegt so falsch, dass es falscher nicht sein könnte.
Aber wahr ist, dass Kroatien es, wie die anderen Länder des ehemaligen Jugoslawiens, mit dem Bürgerkrieg nicht leicht hatte. Am schnellsten von allen jedoch, konnte sich Kroatien wieder aufrappeln. Das mag auch sicherlich daran liegen, dass das Land keinen besonders großen materiellen Schaden erlitten hatte und auch durch die Lage am Meer einen großen Bonus hat.
Heute hat sich, besonders die Küstenregion zu einem beliebten Urlaubsziel aller Europäer entwickelt. Und das zu recht! Die Touristen können sich nämlich an der mehrere Hundert Kilometer langen Adriaküste und ihren unzähligen Inseln verteilen. Die Strände sind typisch mediterran, also überwiegen Kies- und Felsstrände. In Kombination mit Olivenbäumen, Zypressen und glasklarem Wasser lässt sich prima entspannen. Berühmt ist Kroatien außerdem für das große kulturelle Angebot. Fährt man die Küste entlang, so tauchen alle paar Kilometer interessante Sehenswürdigkeiten aus Antike, Mittelalter, Renaissance und Barock auf, wie zum Beispiel die antike Arena im nahe an Italien gelegenen Pula. Weiter in Richtung Süden findet man das kleine Städtchen Trogir. Die Altstadt liegt auf einer winzigen befestigten Insel zwischen dem Festland und der Insel Ciovo.
Wie Trogir mit seinen engen Gassen, gehört auch das unmittelbar daneben gelegene Split zum UNESCO Weltkulturerbe. In den belebten Altstädten findet man Architektur, die sich auf ganz besondere Art und Weise durch die Jahrhunderte und Jahrtausende gewandelt hat. Der ehemalige Diokletianspalast aus der Römerzeit wurde wenige Hundert Jahre später zu einer Stadt transformiert und auch die Venezianer hinterließen sichtbare Spuren. So denkt man beim Durchlaufen der Stadt, man befände sich in einer Mischung aus Venedig und Rom. Und trotzdem merkt man, dass man nicht in Italien, sondern in Kroatien ist.
Für viele Mitteleuropäer sind die Kanaren das Synonym für Urlaub schlechthin. Mit gutem Grund: Die idyllischen Inseln vor der Küste Marokkos bieten das ganze Jahr über bestes Ferienwetter.
Winter auf den kanarischen Inseln: Die Temperaturen fallen bis auf 15°C – Brrr …
Glücklicherweise ist der Winter kurz, und das restliche Jahr über herrschen optimale Badetemperaturen. Zu den kanarischen Inseln zählen sieben Hauptinseln – Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro -, sowie sechs Nebeninseln und einige kleine, unbesiedelte Inseln. Das Klima ist, nüchtern ausgedrückt, das ganze Jahr angenehm: Der Kanarenstrom kühlt die Inseln, und die Passatwinde lenken heiße Luftströme von der Sahara her ab, die Temperaturen liegen meist irgendwo zwischen 17 und 25°C.
Die – politisch autonomen – Inseln gehören geographisch zum afrikanischen Kontinent, sind aber in mancher Hinsicht eher mit Europa verbunden. Seit 1992 gehören sie zur Europäischen Union, seit 2002 ist der Euro die Landeswährung. Für Europäer ist die Einreise darum unproblematisch. Grund zur Sorge geben immer öfter Flüchtlinge, die versuchen, die Inseln zu erreichen.
Neben den berühmten Stränden ist auch die Tier- und Pflanzenwelt der Kanaren es wert, genauer betrachtet zu werden: Lorbeerwälder, Meeresschildkröten, Engelshaie, Fischadler und – natürlich – die Kanarienvögel können immer wieder in freier Natur erlebt werden. Überhaupt haben die Inseln für Naturfreunde einiges zu bieten; allen voran Gran Canaria, auf der man einen erloschenen Vulkan erkunden kann. Übrigens wird die kreisrunde Insel wegen ihrer bemerkenswerten Artenvielfalt und der heterogenen Geographie häufig als “Miniatur-Kontinent” bezeichnet.
Ob man einen Strand- und Erholungsurlaub plant oder Wanderungen, Tauchgänge und Tango – die kanarischen Inseln verzaubern jedes Jahr unzählige Touristen. Für Aktivurlauber empfehlen sich de zahleichen Ferienwohnungen auf den Kanaren, von denen sie ihre täglichen Touren starten können. Touristen, die lieber Entspannung in ihrem Urlaub suchen, sollten dann lieber die “All-Inclusive-Angebote” der Hotels in Anspruch nehmen. [...mehr]
Der Winter ist in Deutschland angekommen und beschert uns nass-kaltes Wetter. Wer würde da nicht lieber am Strand liegen und einen Sex on The Beach geniessen? Das muss aber keine Wunschvorstellung bleiben. Wie wäre es mit einem Last-Minute-Urlaub in Gran Canaria?
Viele Reiseveranstalter bieten eine Vielzahl verschiedener und lukrativer Last Minute Angebote an. Expedia bietet beispielsweise 2 Wochen Gran Canaria bereits ab 300 Euro pro Person an. Das milde Klima auf Gran Canaria im Herbst lockt jedes Jahr etliche Spontanurlauber auf die Insel, die das schlechte Wetter in Deutschland vermeiden wollen.
Aber nicht nur das Wetter lädt zu einem Last-Minute-Urlaub ein. Die großen Reiseveranstalter haben erkannt, dass die Kanaren eines der Lieblingsziele der Deutschen ist und locken sie deshalb gerade im Herbst vermehrt mit sehr attraktiven Last-Minute-Angeboten, auch Fluggesellschaften bieten sehr günstige Flüge zu den Kanaren an. So kann man schon ab 29 Euro von Tegel nach Las Palmas fliegen.
Auf Gran Canaria angekommen, dürften die winterlichen Depressionen verschwunden sein, denn die Temperaturen verändern sich dort im Laufe des Jahres nur wenig. Sie liegen im Winter mit 19°C nur 5°C niedriger als im Sommer, die durchschnittlichen Wassertemperaturen sinken von 22°C auf 19°C. Mit diesem besonderen Klima werden die Kanaren auch gern “Inseln des ewigen Frühlings” genannt.
Während der Norden der Insel eher karg und dünn besiedelt ist, stellt der Süden der Insel die “Touristenhochburg” dar. Hier gibt es die meisten Hotels und Ferienwohnungen auf Gran Canaria. In erster Linie sind hier die Orte Bahía Feliz, San Agustín, Playa del Inglés, Maspalomas, Puerto Rico oder Mogán zu erwähnen. Von diesen Orten kann per Mietwagen oder Charterbussen die Insel erkundet werden.
Ein unbedingtes “Muss” ist der “Palmitos Park”. Er ist eine Mischung aus Tier- und Pflanzenpark für die ganze Familie, neben zahlreichen Palmen- und Vogelgarten gibt es einen Freizeitpark, sowie ein Schwimmbad mit vielen Rutschen.
Ein weiteres wichtiges Ziel ist der Cruz de Tejeda, der Berg zählt zu den beliebtesten Aussichtspunkten. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Pico del Teide.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind:
- Puerto de Moga (ein idylisches Fischerdörfchen)
- die Dünen von Maspalomas
- Der Banana Park Maspalomas ist ein typisch kanarischer Bauernhof
- Der Finger Gottes in Puerto de las Nieves (Felsnadel Dedo de Diosein)
- Cenebio de Valerón, über 290 Höhlen, (wurden von Ureinwohnern in den Tuffstein gehauen)
- Kakteenpark Cactualdea bei San Nicolás de Tolentino (Westküste), einer der größten Kakteenanlagen Europas.
- Der Monolith “Roque Nublo”
- Höhlen von Artenara
Also, wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, dann ab ins nächste Reisebüro oder einfach online buchen.Viel Spaß im Urlaub!
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