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Der Prince of Wales

Kategorie: Cocktails
25. Oktober 2011
Autor: Nadine

Beim Prince of Wales handelt es sich um einen ziemlich vornehmen Drink, der standesgemäß im Silberbecher serviert wird. Neben Champagner sind in dem edlen Cocktail auch noch viele andere exquisite Zutaten zu finden.

Prince of Wales © NadineWenn der Gaumen zu einem ganz speziellen Anlass nach einem besonders edlen Tropfen verlangt, könnte ein prickelnder Cocktail mit Sekt oder gar Champagner genau der richtige Drink sein, um das Ereignis auf gebührende Art und Weise zu begießen.

Ein interessanter Cocktail mit Champagner ist zum Beispiel der Prince of Wales. Anders als der ähnlich klingende Prince kommt der Prince of Wales aber nicht etwa sahnig-samtig, sondern spritzig-stark daher.

Standesgemäß wird der Prince of Wales in einem edlen Silberkelch gereicht. Neben Champagner sind in dem Drink noch viele andere exquisite Ingredienzen vertreten.

Alles in allem benötigt man für das Anmischen einer Portion des vornehmen Cocktails die folgenden Zutaten:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Der Coconut Lips überzieht die Lippen nicht nur mit einem betörenden Kokosnuss-Geschmack, sondern hat auch eine reiche Vielfalt an Fruchtaromen zu bieten.

Coconut Lips © NadineEgal ob es draußen kühl oder warm ist, egal ob es schneit oder ob die Sonne scheint: Ein leckerer Fruchtcocktail passt in jede Jahreszeit. Im Sommer dient er als schmackhafte Erfrischung, im Winter kann sein sonniger Geschmack auch die trübsten Gedanken wegzaubern.

Ein leckerer Cocktail mit Frucht ist zum Beispiel der Coconut Lips. Wie auch der Coconut Kiss kommt der Coconut Lips komplett alkoholfrei daher und könnte dementsprechend für motorisierte Partygänger der ideale Abend-Drink sein.

Doch auch fernab des außerhäuslichen Festgewimmels dürfte der aromenreiche Cocktail für allerlei erfreute Genießergaumen sorgen. Denn schließlich lässt sich das Rezept für den Coconut Lips auch ganz einfach daheim umsetzen.

Um eine Portion des Cocktails zu zaubern, benötigt man die folgenden Zutaten:    [...mehr]


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Der Jack Collins

Kategorie: Cocktails
19. Oktober 2011
Autor: Nadine

Beim Jack Collins handelt es sich um einen weiteren Vertreter der Collins-Familie. In dem spritzigen Cocktail kommt als Hauptzutat Calvados zum Zuge.

Jack Collins © NadineDie Collins-Familie hat viele interessante Sprösslinge zu bieten.

Da gibt es zum Beispiel den ultrapopulären Tom Collins, der sich in seiner Rezeptur im Grunde überhaupt nicht vom ebenso spritzigen wie bekannten Gin Fizz unterscheidet oder den Joe Collins, der in seinem Rezept mit Wodka als Hauptingredienz auffährt.

Und dann gibt es unter anderem auch den Jack Collins, in dem hauptsächlich charismatischer Calvados vertreten ist.

Seid ihr an der Herstellung des Jack Collins interessiert? Wunderbar, dann solltet ihr für eine Portion des Cocktails die nachfolgenden Zutaten bereithalten:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Der Down Under Delight schmeckt sicherlich nicht nur in der aufregenden Umgebung Australiens. Der fruchtige Cocktail erfrischt auch anderswo – und zwar ohne Alkohol.

Down Under Delight © NadineAustralien birgt jede Menge Potential für freudvolle Erfahrungen: Am Bondi Beach lässt sich zum Beispiel ein wunderbarer Surfurlaub verbringen, während auch der Rest des weiten Landes unendlich viele Entdeckungen bereit hält.

Und auch in Sachen Cocktails scheint Australien einiges zu bieten haben – zum Beispiel den Down Under Delight. Zwar konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob der Drink tatsächlich ursprünglich aus dem Land der Kängurus, Koalas und Wellensittiche stammt. Doch ist es letztendlich auch egal, woher der Cocktail kommt – die Hauptsache ist, er schmeckt.

Und in Hinblick auf den Geschmack hat der Down Under Delight in der Tat eine Menge zu bieten, eine Menge Frucht, um genau zu sein. Außerdem kommt der Drink alkoholfrei daher und muss deshalb nicht unbedingt maßvoll genossen werden.

Um eine Portion des Down Under Delight zu kreieren, benötigt man folgende Zutaten:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Der Summer Delight sorgt für ein sonniges Gemüt – auch im Herbst oder Winter. Auch schön: Der fruchtig-erfrischende Cocktail kommt ganz ohne Alkohol aus.

Summer Delight © NadineSind die Tage mal wieder unerträglich grau, kühl und trist und ist der nächste Urlaub in der Karibik noch unendlich fern, könnte ein erfrischender Sommercocktail für ein wenig Freude sorgen.

Da wäre zum Beispiel der fruchtig-frische Summer Delight, dessen Name bereits eine sonnige Gemütsaufhellung verspricht.

Was außerdem (nicht nur) für motorisierte Party-Fans interessant sein dürfte: Der himbeerige Summer Delight kommt komplett alkoholfrei daher.

Um eine Portion des Cocktails zusammen zu mixen, benötigt man die folgenden Zutaten:    [...mehr]


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Der Vodka Martini

Kategorie: Cocktails
10. Oktober 2011
Autor: Nadine

Der Vodka Martini gilt nicht nur bei treuen Filmagenten-Fans als Kult-Cocktail. Auch fernab der großen Leinwand hat der trockene Pre-Dinner-Drink etliche Anhänger.

Vodka Martini © NadineNachdem ich mich in der vergangenen Zeit bereits mit den Rezepten von verschiedenen Martini-Ablegern beschäftigt habe, möchte ich heute noch ein weiteres in das Zentrum meines Interesses stellen – das Rezept für den Vodka Martini.

Der Vodka Martini dürfte wohl nicht nur aufgrund seiner großen Auftritten in Agentenfilmen zu den Kult-Cocktails der letzten Jahrzehnte zählen.

Auch geschmacklich macht diese interessante Wodka-Variante des Martini, die gern als Pre-Dinner-Drink genossen wird und zudem als Kangaroo und Vodkatini bekannt ist, eine Menge her.

Für eine Portion des Cocktails benötigt man die folgenden Zutaten:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Beim Martinez handelt es sich um einen Vorläufer des beliebten Klassiker-Cocktails Martini. Allerdings kommt der Martinez viel süßer als sein populärer Verwandter daher.

Martinez © NadineWer gerne Martini trinkt, könnte sich möglicherweise auch für den Martinez interessieren.

Bei dem Martinez handelt es sich allerdings um solch einen Verwandten des Martini, der im Gegensatz zum berühmten Klassiker-Cocktail nicht nur mit mehr Zutaten, sondern auch mit (viel) mehr Süße auffährt.

Zu den Ursprüngen des Martinez kursieren verschiedene Geschichten. Laut einer populären Theorie wurde der Cocktail erstmals in den frühen 1860er Jahren im Occidental Hotel in San Francisco ausgeschenkt. – Weitere Informationen dazu gibt es zum Beispiel hier.

Mittlerweile existieren verschiedene Abwandlungen des Drinks. Ein Rezept für den Martinez könnte zum Beispiel die Verwendung der folgenden Zutaten vorsehen:    [...mehr]


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Der Pelikan

Kategorie: Cocktails
3. Oktober 2011
Autor: Nadine

Der Pelikan ist ein erfrischender Sommercocktail, der ganz ohne Alkohol auskommt. Das Rezept für den fruchtigen Drink könnt ihr ganz einfach daheim umsetzen.

Pelikan © NadineWow, in den letzten Tagen haben noch einmal richtig warme Temperaturen unser Gemüt erfreut. Fast kam man sich vor wie in einem Urlaub in der Karibik.

Noch urlaubsmäßiger könnte man sich fühlen, wenn man zusätzlich zum schönen Wetter einen leckeren Sommercocktail wie zum Beispiel den Pelikan genießt.

Der Pelikan gehört zu jenen Cocktails, die alkoholfrei sind und deshalb beispielsweise auch von Autofahrern auf Partys genossen werden können. Er kommt mit einem säuerlich-süß-erfrischenden Geschmacksgemisch daher und beeindruckt farblich mit einem satten Rot.

Um das Rezept für den Pelikan umsetzen zu können, benötigt man die folgenden Zutaten:    [...mehr]


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Gibson: Fast wie ein Martini

Kategorie: Cocktails
30. September 2011
Autor: Nadine

Der Gibson kommt mit wohlbekannten Ingredienzen daher. Sowohl innerlich als auch äußerlich wirkt er fast wie ein Martini. Nur durch eine einzige Zutat unterscheiden sich die beiden Cocktails.

Gibson - fast wie der Martini © NadineTrinkt ihr gerne Martini? Dann seid ihr vielleicht auch am Rezept für den Gibson interessiert.

Denn beim Gibson handelt es sich um einen Pre-Dinner Cocktail, der dem Martini äußerst ähnlich kommt. Tatsächlich unterscheidet sich der Gibson vom Martini nur in einer einzigen Sache:

An Stelle einer Olive kommt hier eine kleine Portion Perlzwiebeln zum Einsatz.

Um das Rezept für den Gibson verwirklichen zu können, benötigt man die folgenden Zutaten:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Bei Highball-Cocktails handelt es sich um besonders erfrischende Durstlöscher. Die oft spritzigen Drinks haben allesamt eins gemein: In ihnen überwiegt in der Regel der Anteil von alkoholfreien Auffüll-Getränken gegenüber dem der Spirituosen.

Highball-Glas © NadineAls ich im Zusammenhang mit Cocktails das erste Mal den Begriff „Highball-Cocktails“ vernahm, formierte sich wie von selbst ein ganz spezielles Bild vor meinem inneren Auge: Ich dachte an Drinks, die in besonders hohen Gläsern angerichtet würden. Konkret stellte ich mir dabei Gläser vor, die mit einem auffällig langen Stiel und einer bauchigen Halbkugel-Glasschale ausgestattet waren.

Highball-Cocktails: Gehören in Highball-Gläser

Doch Pustekuchen! Zwar handelt es sich bei Highball-Cocktails tatsächlich um Drinks in hohen Gläsern, doch kommen die klassischen Highball-Gläser stets ohne Stiel und bauchige Rundschalen daher. Vielmehr ähnelt das Highball-Glas dem Longdrinkglas – es ist lediglich höher gewachsen, fasst mehr Inhalt und wird deshalb oft auch Super-Longdrinkglas genannt.

Bei Highball-Cocktails, die oft auch nur „Highballs“ genannt werden, handelt es sich in der Regel stets um erfrischende Durstlöscher, bei denen der Anteil an nicht-alkoholischen Zutaten überwiegt. Damit ein Highball ein besonders spritziger Genuss wird, enthalten die meisten der kühlen Drinks eine kohlensäurehaltige Zutat wie Soda als „Filler“ (Auffüll-Getränk).

Bekannte Highballs

Als Urform des Highball-Cocktails gilt der Scotch and Soda – das wird z.B. hier erwähnt. Weitere populäre Highball-Drinks sind unter anderem der Moscow Mule, der Cuba Libre, der Gin Tonic und der Screwdriver. Auch der beliebte Rum-Cocktail Mai Tai wird im Highball-Glas serviert, obwohl der fruchtige Klassiker von der Zusammenstellung her nicht unbedingt zu den Highball Drinks zählt.    [...mehr]


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