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Caipi Author: 5
Aufgepasst Tauchfreunde: Den billigsten Tauchkurs der Welt gibt es auf der Kleinen Backpacker Insel Utila, in der Karibik!
Die karibische Insel Utila liegt ca. 32 km vor der Küste Honduras in Mittelamerika und gehört zur Inselkette Islas de la Bahía (Bay Islands), die mit eine Größe von 42 km eher zu den kleineren Inseln gehöhrt.
Das Highlight für Taucher sind die Bay Islands, welche nach Australien das zweitgrößte Barriereriff der Welt vorweisen können. Natürlich gibt es hier zahlreiche Tauchshops. Die Zahl liegt derzeit bei 12 Tauchschulen. Aber das ist nicht alles- was Utila so attraktiv macht!
Vor allem die Preise für Tauchgänge und Tauchscheine machen es für Tauchfans, und alle die es noch werden wollen, lohnenswert Utila zu besuchen. Für einen Anfängertauchkurs, der sogenannte “PADI Open Water Scuba Diver” müsst Ihr gerademal 190 Euro ($US 259.00) einplanen.
Als ich auf der Insel war, haben die meisten diesen Anfängerkurs belegt. Einige sind sogar extra nur wegen des billigen Tauscheins nach Utila gekommen. Mit dem “PADI Open Water Scuba Diver” könnt Ihr ohne Betreuung bis zu einer maximalen Tiefe von 18 Metern euren Tauchgang machen.Der Kurs dauert 3-4 Tage, und enthält 4 Tauchgänge und Theoriestunden. [...mehr]
La Réunion, eine etwa zwei Millionen Jahre alte Insel im indischen Ozean, die durch den Aufstieg des Vulkans Piton des Neiges entstanden ist.
Bis heute verläuft die Vulkankette, die durch Hot-Spot-Vulkanismus hervorgerufen wurde, quer über die gesamte, zu Frankreich gehörende, Insel. La Réunion hat eine Gesamtfläche von 2512 Quadratkilometer und einen Durchmesser von 50 mal 70 Kilometern.
Besonders für Wanderfreunde ist die Insel ein traumhaftes Urlaubsziel, da die Natur und auch das Klima zum spazieren gehen einladen. Für jeden Geschmack ist etwas geboten: Strand, Meer, Sonne, Berge, aber auch Sehenwürdigkeiten, Tauch-und Schnorchelgebiete und grandiose Natur.
Wer sich also für geograpische und geologische Besonderheiten interessiert wird von La Réunion begeistert sein. Nur das Klima ist für Sonnenverwöhnte gewöhnungsbedürftig. Im tropischen Klima hat die Insel zwei Gesichter. An der Ostküste ist es sehr regenreich, während die Westküste eher ein Steppenklima aufweist.
Von Mitte November bis Ende April ist es heiß, aber auch regenreich und von Mai bis Mitte November ist es dann trocken und mit 18 bis 20 Grad relativ kühl. Auf La Réunion werden Jahr für Jahr die größten Niederschlagsmengen weltweit verzeichnet.
Sollten sie auf den Geschmack gekommen sein, dann nichts wie in den Flieger und auf nach La Réunion. Sie werden es nicht bereuen. [...mehr]
Warnemünde ist streng genommen “nur” ein Staddteil von Rostock. Für mich aber ist Warnemünde ein Ort, an dem es sich perfekt ausspannen lässt.
Für alle Nordlichter, die das noch nicht kennen – hier kommt Euer Wochenend-Strand-Tipp! Warnemünde lässt sich z.B. von Berlin aus locker mit der Bahn erreichen und ist zwar ein beliebtes Touristenzentrum, aber nur zu Zeiten der Warnemünder Woche und der Hanse Sail wirklich überfüllt.
Der Sandstrand ist 150 Meter breit und damit der breiteste Sandstrand der deutschen Ostseeküste. Sagt Wikipedia. In der Realität ist der Sandstrand vor allem chillig.
Man kommt aus dem Touristenort – eine Menge Bodenplatten und eine ganz nette Promenade vor einem riesigen Hotel – auf den Strand und wird erstmal vom Meer begrüßt. Es weht eine erfrischende Brise um die geschundene Nase und der Sand beruhigt mit genau der richtigen Mischung aus fein und grob die Schritte.
Auf halbem Weg lädt ein Baumstamm zum Verweilen ein und es lässt sich mit einem kleinen Wald aus Nadelbäumen im Rücken stundenlang über das Meer schauen und Bier trinken. Ostseetypisch ist es in Warnemünde nicht wirklich warm, außer im Sommer – wer also an Herbst- oder Wintertagen hierher kommt, sollte ausreichend gekleidet sein.
Warnemünde kann vielleicht nicht mit Juist mithalten, dafür ist es gut per Bahn erreichbar und bietet Platz für ein Wochenende oder auch nur einen ruhigen Nachmittag am Meer.
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Wer träumt nicht von einsamen Inseln, blauen Lagunen, Palmen und weißen, unendlich langen Sandstränden? All diese Dinge vereinigen die Trauminseln der Malediven auf sich.
Welche der 19 Inselgruppen jedoch am schönsten ist, liegt wohl immer im Auge des Betrachters. Jede bietet dem Touristen auf Ihre Weise faszinierende Natur egal ob an Land oder unter Wasser.
Obwohl natürlich gerade für Taucher die Unterwasserwelt von besonderer Bedeutung ist. Die Insel Kuramathi ist mit 2,5 Kilometer Länge und 500 Meter Breite die größte Insel, die für Touristen zugänglich gemacht wurde. Sie ist unter Tauchern in aller Welt für Ihre Hammerhaie bekannt. Türkisfarbenes, warmes Wasser mit einer unglaublichen Artenvielfalt lädt zum baden und relaxen ein. In anderthalb Stunden hat man die Insel zu Fuß umrundet und eine Sandbank, die besonders bei Ebbe zum Vorschein kommt, lädt zu Erkundungsspaziergängen ein. Die Anlage ist wunderschön bepflanzt und sehr gepflegt.
Für alle die Entspannung suchen und ein paar Tage relaxen möchten, ist diese Insel genau das Richtige.
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Im Urlaub lässt es sich am Strand herumlümmeln und eine Bierflasche zischen – oder im Strandcafé die Nase in die Meeresbrise recken und einen Cocktail trinken. Für letzteres empfiehlt sich der B52.
Der muss schnell getrunken werden und ist als Shooter meistens der Start in einen vergnüglichen Abend.
Rezept:
- 2 cl Kahlua
- 2 cl Bailey’s Irish Cream
- 1 cl Jamaikarum (73%)
Für die Zubereitung ein hitzebeständiges Schnapsglas benutzen. Dann vorsichtig einfüllen. Zuerst den Kahlua, dann darüber den Bailey’s. Die beiden Flüssigkeiten sollten sich möglichst wenig vermischen, also am besten mit einem Löffel “drüberfüllen”. Genauso mit dem Jamaikarum verfahren.
Zum Servieren wird der Rum angezündet. Getrunken wird mit einem Strohhalm, man sollte jedoch vorher die Flamme ersticken, weil das Trinkgerät sonst schmilzt.
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Zwei atmosphärisch unterschiedliche Inseln liegen dicht beinander in der bekannten Inselkette der deutschen Nordsee: Norderney und Juist. Beide sind Top-Ausflugsziele für Urlauber und Strandsucher. Hier finden sich Party und Entspannung pur – je nachdem, was man vom Strandurlaub erwartet.
Norderney ist die Insel, auf der gefeiert wird. Schon von der Fähre aus kann man es jubeln hören, wenn an den Stränden die Lichter angehen und sich die Urlauber Cocktails mit Meeresbrise bestellen.
Das Klima ist nordseegemäß rauh und nicht zu jeder Jahreszeit gleich angenehm. Im Sommer lässt es sich hier optimal am Strand chillen und feiern – aber auch eine Sylvesternacht in Norderney ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst.
Der Nordseesand ist von einer besonderen Mischung – kein weißer Strand wie in der Südsee, aber auch kein Sand wie an Ostseestränden – perfekt zum Langlegen und Sandburgen bauen. Im Gegensatz zur Ostsee hat man hier auch echten Wellengang.
Wer keine Lust auf Party-Alarm hat, der kann den Nordsee-Sand auch still genießen. Das geht auf Juist. Juist ist eine Insel, die im Ruf steht, etwas versnobbt zu sein. Dabei ist es hier ruhig und die Leute sind sehr freundlich. Außerdem finden alle Liebhaber von Leuchtürmen das idealen Exemplar, direkt am Hafen.
Ein idealer, wenn auch etwas teurerer Ausflugsort für Familien. Man kann entweder im großen Ort wohnen oder im kleinen Dorf etwas weiter westlich. Ansonsten ist die Insel so klein, dass man sie an einem Tag mit dem Fahrrad umrunden kann.
Massenhaft Möwen und Nordsee-Sand. Eine natürliche Idylle, die nur im Touristenort von vielen Menschen gestört wird. Ansonsten ist es hier so chillig, dass man so mal das Ende seines Urlaubes verschläft.
Ob Party bis zum Morgengrauen oder gemütliches Strandhocken in den Sonnenuntergang – Norderney und Juist bieten Nordsee Feeling pur!
Die Bretagne: Sandstrände und Felsklippen in Frankreichs Ferienparadies
Frankreich ist ein sehr facettenreiches Land. Paris, Eiffelturm und kulturelle Vielfalt gehören genauso dazu, wie weite Landstriche, die französische Lebensart und – das Meer! Schließlich ist Frankreich an seinen Grenzen größtenteils von Wasser umspült. Ein Landstrich, für den das besonders zutrifft, ist die Bretagne.
Die Bretagne ist eine von 26 Regionen Frankreichs. Sie ist weiter unterteilt in 4 Départements: Côtes-d’Armor, Finistére, ille-et-Vilaine und Morbihan. Außerdem ist sie als Aremorica (gallisch für “Land am Meer”) der Standort des kleinen gallischen Dorfes aus den Asterix-Comics.
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Pina Colada – der Drink, aus dem die Träume sind! Einfach in der Herstellung, ewig verknüpft mit dem Begriff “Urlaub” und dabei im Vergleich zu anderen Hämmern wie dem Planters Punch gar nicht mal so kopfschmerzfördernd.
Zutaten:
- 3 cl weißer Rum
- 3 cl Cream of Coconut
- 9 cl Ananassaft
- 1-2 cl Sahne
So gehts:
Die Zubereitung ist denkbar einfach. Crushed Ice in den Shaker. Rum dazu. Cream of Coconut dazu. Saft dazu. Sahne dazu. Shaken. Fertig! Möglich ist auch noch, Ananasstückchen dazuzutun, damit die ganze Angelegenheit noch fruchtiger wird.
Mit Früchten garnieren und mit einem Strohhalm trinken. Möge der Sommer beginnen!
An der Ostküste Australiens liegen die Whitsunday Islands. Das ist ein Archipel von insgesamt 74 Inseln. Davon sind 14 bewohnt, der Rest liefert das Klischee der unberührten Natur, zu dessen Erhalt hier ein Nationalpark errichtet wurde. Durch die geschützte Lage hinter dem Great Barrier Reef gelten die Inseln als eines der besten Segelreviere der Welt. [...mehr]









