Beiträge vom: März, 2010

Das Margaritaglas

Kategorie: Cocktails
31. März 2010
Autor: Nadine

Will man die Margarita nicht nur stylish, sondern auch stilgerecht servieren, kann man dafür zum Beispiel zu einem ‚echten’ Margaritaglas greifen.

Margaritaglas © flickr.com / Cillian StormNicht nur in einem lauschig-relaxten Urlaub - beispielsweise in der Karibik - lässt es sich voller Genuss die eine oder andere Margarita genießen.

Allerdings ist eine Margarita nicht gleich eine Margarita. Der Cocktail kommt mittlerweile nicht nur in diversen Varianten, sondern auch in verschiedenen Gläsern daher. Und das obwohl es eigentlich ein ganz spezielles Margaritaglas gibt – eine kleine Gläserkunde:

Auch wenn die Margarita oft auch in anderen Gläsern wie dem Tumbler oder der Cocktailschale serviert wird, gebührt ihr mit dem ‚echten’ Margaritaglas ein eigenes, ziemlich sti(e)lvolles Darreichungsgefäß.

Das Margaritaglas fällt durch seinen stark stufigen, schwungvollen Kelch auf. Während dieser unten am Stiel zunächst noch in etwa wie eine Sektflöte aussieht, fällt der obere Rand sehr umfangreich aus.

Es ist anzunehmen, dass das Margaritaglas diese spezielle Ausformung aus einem guten Grund aufweist – etwa damit am Glasrand eine besonders lange Salzstrecke kleben bleiben kann. Denn zu einer typischen Margarita gehört eben auch, dass das zugehörige Glas vor der Zubereitung erst in ein wenig Zitronensaft und dann kurz in Salz gehalten wird.

Außerdem kann das Margaritaglas auch als Gefäß für andere köstliche Inhalte verwendet werden – beispielsweise für einen leckeren Cocktailsalat mit Shrimps.    [...mehr]


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Autor: Nadine

Sie ist eine echte Klassikerin und wird in vielen interessanten Varianten über den Thekenrand der Cocktailbars gereicht: Die Margarita.

Margarita © flickr.com / MulsanneZu den klassischen Cocktails zählt neben vielen anderen Drinks auch die Margarita.

Während die Margarita früher hauptsächlich als Männergetränk galt, findet sie heutzutage auch bei Frauen viel Gefallen.

Egal ob in einem typischen Margaritaglas oder etwa in einem adretten Tumbler angerichtet - die Margarita kommt auf jeden Fall mit einem daher: Mit Salz am Glasrand.

Erfrischend und leicht süß im Geschmack wird die Margarita gern als anregender Aperitif verwendet. Optisch erinnert sie ein wenig an einen Caipirinha, während manche Ingredienz des Drinks beispielsweise auch in einem Tequila Sunrise vorkommt.

Für die Margarita benötigt man folgende Zutaten:    [...mehr]


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Der Coconut Kiss

Kategorie: Cocktails
25. März 2010
Autor: Nadine

Schmeckt nicht nur bei Sonnenschein erfrischend und fein: Der fruchtig-cremige, alkoholfreie Cocktail Coconut Kiss.

Coconut Cocktail © flickr.com / moonlightbulbDas Wetter bessert sich – und meine Laune gleich mit.

Da träume ich doch allzu gern von einem Urlaub in der Karibik und mache es mir währenddessen mit einem Cocktail gemütlich.

Allerdings nicht mit einem allzu schweren.

Nein, lieber gönne ich mir einen fruchtig-frischen Drink, einen, der ein wenig cremig, dafür aber auch alkoholfrei daher kommt – also einen Drink, wie der Coconut Kiss einer ist.

Vom Inhalt her erinnert der Coconut Kiss auf den ersten Blick an andere kokoshaltige Cocktails wie etwa die Piña Colada, den Coconut Dream, (die allerdings im Gegensatz zu dem Coconut Kiss beide alkoholhaltig sind) oder die Mini Colada.

Die Zutaten für den Coconut Kiss lauten wie folgt:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Keine Lust auf 08/15-Drinks? Dann wäre der South African Smoothie vielleicht das Richtige. Der exotische Cocktail kommt nämlich mit ganz speziellen Zutaten daher.

Smoothie © flickr.com / joshuahellerIch bin mal wieder in Reiselaune – zumindest auf gedanklicher Ebene.

Wieder einmal hat es mir Afrika angetan. Wieder einmal stelle ich mir vor, wie es wohl wäre, mich an der Küste von Südafrika zu entspannen oder aber etwas Aufregendes, wie etwa Haitauchen, auszuprobieren.

Soviel Denkarbeit muss natürlich belohnt werden – am besten mit einem echten afrikanischen Cocktail.

Nachdem ich mir bereits Drinks wie den Mala Mala oder den Rooibos Tee Chai Style näher angesehen habe, möchte ich mit dem South African Smoothie heute einen etwas spezielleren Cocktail näher beäugen.

Für den South African Smoothie benötigt man die folgenden Zutaten:    [...mehr]


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Malibu Beach: Der Cocktail

Kategorie: Cocktails
19. März 2010
Autor: Nadine

Endlich mal etwas mehr Sommerfeeling gefällig? Mit dem fruchtig-süßen Cocktail Malibu Beach lässt es sich auch bei Regen von Sonne, Strand und Meer träumen.

Strand von Malibu © flickr.com / tensaibutaDer Frühling ist im Kommen. - Die Laune hebt sich.
Das Cocktailglas (möglicherweise) auch.

Allzu schwere Drinks kommen mir derzeit aber nicht in den Sinn.

Stattdessen liegt mein Augenmerk auf fruchtig-erfrischenden Cocktails, wie etwa der California Sour einer ist.

Apropos Kalifornien:
Wie wäre es mit einem Malibu Beach?

Und damit meine ich - in diesem Fall - nicht den Strand in Malibu, sondern vielmehr den gleichnamigen, recht süßen Fruchtcocktail, der mit einer relativ geringen Menge Alkohol auskommt.

An Zutaten sind für den Malibu Beach die folgenden von Nöten:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Hin und wieder schnappt man im Zusammenhang mit Cocktails und Co. den Begriff „Blender“ auf. Auch wenn man es vielleicht annehmen könnte, handelt es sich dabei aber weder um eine besonders helle Lampe noch um einen hochstapelnden Typen.

Mixer © flickr.com / redjarWie schön, wie schön! Endlich machen uns die Wetteraussichten im Fernsehen mal wieder etwas Mut; endlich sieht es so aus, als würde uns in Kürze das erste Frühlingswetter entgegen scheinen.
In der nächsten Zeit kann das genussvolle Schlürfen von leckeren Drinks also auch wieder verstärkt im Freien stattfinden, zum Beispiel in Gestalt einer kleinen Cocktailparty.

Apropos Cocktails: In vielen Fällen kommt man während der Zubereitung der Misch-Drinks mit einem Shaker aus – allerdings nicht immer. Manchmal ist auch ein so genannter „Blender“ von Nöten.
Bei selbigem handelt es sich aber weder um eine überhelle Leuchte noch um einen Menschen, der vorgibt jemand zu sein, der er gar nicht ist – zumindest nicht, wenn es um Cocktails geht.

Nein, wenn man während des Anmischens eines Drinks einen „Blender“ benötigt, dann verlangt man in der Regel nach einem Elektromixer. Denn „Blender“ ist ein Begriff aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch „Mischer“, „Mixer“, „Mixgerät“.    [...mehr]


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Der Mala Mala

Kategorie: Cocktails
13. März 2010
Autor: Nadine

Appetit auf einen afrikanischen Cocktail, der aromatische Spirituosen mit leckerer Vanille-Eiscreme vereint? Dann könnte der Drink Mala Mala genau das Richtige sein.

Vanille © flickr.com / stu_spivackDerzeit umtreibt mich mal wieder ein großer Drang, Afrika näher zu erforschen - selbst wenn es im Moment nur aus der Ferne möglich ist.

Dazu gehört unter anderem auch, mich mit afrikanischen Cocktails auseinanderzusetzen.

Nachdem ich mir in Sachen Drinks aus Afrika zuletzt den Swinging Safari angesehen habe, möchte ich heute den Mala Mala etwas näher betrachten – auch wenn ich meine Sehnsucht nach einer Erkundungstour durch afrikanische Landschaften damit wahrscheinlich nur noch verstärke.

Der Mala Mala ist ein klein wenig ‚anders’ als die meisten Cocktails und fällt auf den ersten Blick sicherlich vor allem durch seine cremig-geschmeidige Konsistenz auf.

An Zutaten benötigt man:    [...mehr]


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Autor: Nadine

Sich mal etwas gönnen, das nicht nur mit eindrucksvoller Farbe punktet, sondern auch noch gesund ist und gut schmeckt. – Der Purple Fruit Mix könnte so etwas sein.

Purple Fruit Mix © NadineDas Wetter lässt mich langsam verzweifeln – mal satter Sonnenschein, dann wieder Schnee allein!

Es ist also mal wieder an der Zeit, ein wenig abzuschalten und (zumindest gedanklich) in einen wohligen Urlaub in der Karibik abzudampfen. Während man dann ein wenig vor sich hinträumt, lässt es sich ganz verzückt an einem fruchtigen Cocktail nippen. Ruhig mal wieder an einem, der alkoholfrei daherkommt – wie etwa dem Purple Fruit Mix.

Der Drink mit der dunkelroten Farbe ist übrigens das Resultat meiner derzeitigen Vorliebe für gesunde Lebensmittel. Denn im Moment entzückt mich insbesondere Traubensaft, da dieser - wie etwa auch hier nachgelesen werden kann - ein natürlicher Radikalfänger ist.

Der Purple Fruit Mix ähnelt in Sachen Fruchtvielfalt anderen lecker-gesunden Cocktails wie dem Jamaica Fruit, unterscheidet sich von diesem ansonsten aber nicht nur wegen seiner purpurnen Farbe, sondern auch durch seinen, wie ich finde, eher süßlich-sauren Geschmack.

Für den Drink benötigt man folgende Zutaten:    [...mehr]


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Der Apricot Fever

Kategorie: Cocktails
7. März 2010
Autor: Nadine

Wer jetzt Lust auf einen frischen Cocktail mit Fruchtgeschmack hat, könnte sich möglicherweise für den alkoholhaltigen Apricot Fever begeistern.

Red Cocktail © flickr.com / Salim VirjiDer Frühling lässt weiterhin auf sich warten.

Nur hin und wieder dringt ein kleiner, warmer Sonnenstrahl zu uns hindurch und lässt uns erahnen, wie sich jetzt ein launiger Urlaub an der Copacabana anfühlen könnte.

Doch kein Grund zu verzweifeln!
Der Frühling kommt bestimmt.

Und selbst wenn er sich noch ein wenig bitten lässt, gibt es nichtsdestotrotz jede Menge fruchtige, erfrischende Cocktails, die auch bei schlechtem Wetter genüssliche Urlaubslaune herbeizaubern können – so zum Beispiel den farbenprächtige Apricot Fever, der teilweise ein wenig an die Apricot Lady erinnert.

Für den Apricot Fever benötigt man folgende Zutaten:    [...mehr]


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Autor: Nadine

In Cafés und Bars begegnen uns immer wieder Cappuccini, die mit besonders auffälligen, künstlerisch verzierten Hauben serviert werden. Diese Kunst des beeindruckenden Kaffeehauben-Dekorierens nennt sich Latte Art und erfordert so manches Geschick.

Latte Art © flickr.com / journeyscoffeeWer in dieser Zeit einen Cappuccino bestellt, der bekommt nicht selten ein Getränk mit kunstvoll dekorierter Schaumhaube serviert. Egal ob edle Blüte, anmutiges Herz oder detailreiches Gesicht – der Phantasie der Kaffeekunst sind kaum Grenzen gesetzt.

Das für diese beeindruckenden Kreationen notwendige Vorgehen mit profunden Kenntnissen, aufgeschäumter Milch und ruhiger Hand hat einen Namen: Latte Art. Ausgeführt wird die „Milchkunst“ in der Regel von einem professionellen Barista, der den Cappuccini zu ihren ausdrucksstarken Gesichtern verhilft.

Doch auch daheim lässt sich Latte Art durchführen oder zumindest trainieren. Denn bei der Verzierkunst macht neben jeder Menge Wissen über Espresso und Milch nur hartes Training und eine gleichwohl ruhige wie auch eine geschickte Hand den Meister. Außerdem sind neben einer Tasse mit breitem Rand auch ein hochwertiger Espresso mit stabiler Crema sowie frische Vollmilch notwendig, um seine ersten Gehversuche als ‚Latte Artist’ zu machen.

Von einem professionellen Barista werden die Kunstwerke oft direkt ‚aus der Hand’ - in Gestalt der Milch - auf die Kaffeehaube gegossen. Hier macht man sich z.B. die Fließeigenschaften der passgenau aufgeschäumten Milch und die Konsistenz der Crema zunutze und zieht abschließend vielleicht noch mit speziellen Geschirr Konturen in die Milch. Außerdem gibt es Schablonen, mit denen sich Latte Art mit interessanten Motiven bewerkstelligen lässt.

Einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Latte Art gibt es zum Beispiel hier.    [...mehr]


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