Beiträge vom: Januar, 2010
Steht der Sinn mal wieder nach etwas kleinem Kräftigen? Dann wäre vielleicht der Shooter B-54 genau das Richtige, um den nächsten Partyabend zu beginnen.
Es ist mal wieder Zeit für einen Shooter!
Nachdem wir uns aus der Kategorie dieser starken Mini-Cocktails unter anderem bereits den Russian Flag, den B-52 oder auch den B-53 näher angeschaut haben, soll es heute mit dem B-54 weitergehen.
Wie viele seiner Shooter-Kollegen besteht auch der B-54 aus drei kräftigen, alkoholhaltigen Schichten.
Der kleine Cocktail hat es also wirklich mächtig in sich und sollte lediglich in Maßen, und nicht etwa in Massen, konsumiert werden.
Anders als etwa der B-52 lässt sich der B-54 allerdings nicht anzünden.
Für den Drink benötigt man folgende Zutaten:
- 2 cl Kaffeelikör
- 2 cl Baileys
- 1 cl Amaretto
Die Zubereitung geht so:
Zunächst füllt man den Kaffeelikör behutsam - am besten über einen Löffelrücken - in ein Shooter-Glas. Hierauf gibt man dann ebenso vorsichtig den Baileys, um darauf den Amaretto zu platzieren.
Der B-54 wird mit einem Trinkhalm serviert und dann schnell von unten nach oben getrunken. [...mehr]
Er ist nicht nur in der kalten Winterperiode ein Genuss. Auch in der übrigen Zeit dürfte ein Latte Macchiato mit Amarula so manchen Genießergaumen rundum verzücken.
Wieder einmal inspiriert mich die Kälte dazu, euch mit einem Rezept für ein, wie ich finde, leckeres Heißgetränk auf den (sicherlich fast schon angefrosteten) Leib zu rücken – brrr, denn schließlich regieren in Deutschland momentan zweistellige Minusgrade!
Es ist also an der Zeit, sich mal wieder so richtig aufzuwärmen. Und ich finde, mit einem leckeren, heißen Milchkaffee-Mix geht das besonders gut.
Nach dem Amarula Cappuccino und dem Schoko-Amarula möchte ich euch mit dem Latte Amarula nun einen weiteren afrikanisch ‚angehauchten’ Heiß-Cocktail - auf den ich als experimentierfreudige Milchkaffee-Liebhaberin vor kurzem übrigens eher zufällig gestoßen bin - wärmend ans Herz legen.
An Zutaten werden benötigt: [...mehr]
Mit weit mehr als nur Apfelgeschmack, dafür aber ganz und gar ohne Alkohol, kommt der erfrischende Longdrink Apple Cooler daher.

Im Moment reite ich auf einer kleinen Apfelwelle…
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit den Big Apple und erst kürzlich den Apple Fizz vorgestellt habe, möchte ich heute mit dem Apple Cooler einen weiteren ‚apfeligen’ Cocktail hinterherschicken. [...mehr]
Wer Lust auf etwas Zischendes mit Apfelgeschmack hat, könnte sich möglicherweise an einem alkoholhaltigen Apple Fizz erfreuen.
Egal ob im Winter oder im Sommer:
Ein leckerer Drink vermag den Gaumen des Cocktailfreundes bei jedem Wetter zu verzücken und bestenfalls auch noch wohlige Gedanken an Sonne, Strand und Meer oder sogar an einen knackig relaxten Urlaub in der Karibik heraufbeschwören…
Doch müssen es deshalb eigentlich immer nur ultra-exotische Früchte sein, die im Cocktail landen?
Wie wäre es denn stattdessen mal mit einem „zischenden“ Mix-Drink, der jede Menge Apfelgeschmack in sich trägt, so wie es etwa bei der nachfolgend vorgestellten, alkoholhaltigen Variante des Apple Fizz der Fall ist?
Ähnlich wie beispielsweise der Big Apple (bei dem es sich allerdings um einen Drink ohne Alkohol handelt), kommt auch der Apple Fizz reichlich ‚apfelig’ daher und vereint insgesamt die folgenden Zutaten: [...mehr]
Nicht nur in Bars und Cafés sorgt der Vanilla Latte für zufriedene Genießergesichter. Der aromatisierte Milchkaffee kann auch daheim ganz fix zubereitet werden.
Wenn draußen zur Zeit nicht gerade erstarrender Frost regiert, ist es meistens unangenehm nasskalt. Während sich manch einer sicherlich bereits mit der blanken Vorfreude an den nächsten Urlaub in der Karibik zumindest warme Gedanken bescheren kann, greife ich im Moment gerne zu einem leckeren Heißgetränk, um mich etwas aufzuwärmen.
Nachdem ich euch vor kurzem bereits meinen ganz persönlichen Latte Macchiato mit Vanillezucker präsentiert habe, möchte ich nun auch noch das Rezept für einen anderen mit Vanille aromatisierten Milchkaffee, den Vanilla Latte, vorstellen.
Hierfür benötigt man die folgenden Zutaten: [...mehr]
Sie möchten dort Urlaub machen, wo beschauliche Strände zum Baden und schöne Landschaften zum Bewundern einladen, wo diverse Attraktionen zum Besuch verlocken und wo zahlreiche Prominente ihre teuren Luxusresidenzen errichtet haben? Dann könnte das in Kalifornien gelegene Santa Barbara das richtige Reiseziel sein.
Santa Barbara, Hauptstadt des Santa Barbara Countys und Mittelpunkt der wegen des dort herrschenden Mittelmeerklimas so genannten „amerikanischen Riviera“, gilt als teuerste Wohngegend der USA.
Die Stadt wurde 1782 von den Spaniern gegründet und ging 1846 in den Besitz der USA über. Davor wurde das Gebiet von Eingeborenen besiedelt.
Zahlreiche Prominente und Hollywoodstars residieren in Santa Barbara inmitten einer Umgebung, in der noch viele mexikanisch-spanische Elemente aus früherer Zeit erhalten geblieben sind. [...mehr]
Es muss nicht immer etwas Alkoholisches sein. Wer auf der Suche nach einem leckeren und darüber hinaus gesunden Fruchtcocktail ist, sollte mal den KiBa antesten.
Zu frostigen Zeiten wünscht man sich - neben einem Urlaub in der Karibik oder an der Copacabana - oft auch lecker-fruchtige Ablenkung von all der eisigen Erkältungsgefahr.
Im Sommer sehnt man sich hingegen die meiste Zeit über nach spritzig-kalter Erfrischung.
Ein Cocktail wie der KiBa kann beides:
Der Kirsch-Banane-Drink kommt relativ simpel daher und wartet mit Zutaten auf, die etwa auch in der Kiba-Milch oder zum Teil beispielsweise im Red Lightning bzw. in der Abendsonne verwendet werden.
Bei aller Einfachheit ist der KiBa aber alles andere als geschmacklos und bietet außerdem eine tolle Schichten-Optik.
Die Zutaten für den alkoholfreien Drink lauten: [...mehr]
Fruchtig süß kommt der Shortdrink Japanese Slipper daher. Der coole Grüne dürfte bei vielen Cocktailfreunden bei so gut wie jedem Wetter für ein exotisches Feeling sorgen.
Egal ob bei Kälte oder bei Wärme – ein Cocktail weiß in der Regel zu jeder Jahreszeit zu verzücken:
Im Winter vermag er bei demjenigen, der ihn zu sich nimmt, schwärmerische Träume an ferne Kontinente wie beispielsweise Asien oder etwa an einen Urlaub in der Karibik zu erwecken, während er im Sommer darüber hinaus auch noch ordentlich erfrischt.
Wie zum Beispiel der Japanese Slipper:
Der coole Shortdrink wird in einem Cocktailglas serviert und beeindruckt bereits rein optisch durch seinen grünen Look. Innerlich kommt der Drink indes mit einem fruchtigen Orange-Melonen-Aroma daher.
Die Zutaten für den Japanese Slipper lauten wie folgt: [...mehr]
Manchmal muss es etwas mehr sein. Dann reicht ein purer Latte Macchiato nicht aus, um meine Geschmacksnerven zu befriedigen. Dann muss einfach ein wenig mehr Aroma her.
Nachdem ich mich bereits des Öfteren als großer Kaffee-Fan geoutet habe, möchte ich mich heute gar nicht erst mit großen Vorreden aufhalten, sondern gleich zum Drink meiner Wahl kommen:
Während ich euch mit dem Latte Karamell schon einen ziemlich einfach zu fabrizierenden Hot Cocktail vorgestellt habe, ist der im Folgenden präsentierte Latte Macchiato mit Vanillezucker sogar noch eine Spur simpler gehalten.
Wie kommt es zu soviel Einfachheit? Nun: Es handelt sich bei dem Rezept um meine ‚eigene Entdeckung’.
Irgendwann war ich nach dem wiederholten Genuss von Latte Macchiato pur so gelangweilt, dass ich einfach (!) etwas mehr Pepp ins Heißgetränk bringen wollte.
Die Zutaten sind schnell aufgezählt: [...mehr]
Ist es euch auch aufgefallen, dass seit einiger Zeit immer mehr Kaffeegetränke mit aufwändig gestylten Hauben auftauchen? Die attraktiven Verzierungen modellieren sich natürlich nicht von selbst, sondern werden von geübter Hand gefertigt.
Das eine Mal handelt es sich um eine prächtige Blüte auf einem Cappuccino, die den Betrachter ins Staunen versetzt. Das andere Mal ist ein detailreiches Gesicht auf einem Latte Karamell der reinste Blickfang. Wie aber kommen die Milchschaumhauben der Kaffeegetränke zu diesen gleichwohl schönen wie aufwändigen Verzierungen?
Die geübte Hand des „Barista“ (ital. = „Barkeeper“) ist des Rätsels Lösung. Beim Barista handelt es sich nämlich nicht nur um einen Fachmann für Kaffeegetränke, sondern in der Regel auch um einen Meister der so genannten „Latte-Art“, einer Kunst, die sich um die zuvor angesprochenen künstlerischen Gebilde dreht, die beim Eingießen von aufgeschäumter Milch in Kaffee modelliert werden können. [...mehr]


