Beiträge vom: Juni, 2009

Fresh Jungle

Kategorie: Cocktails
30. Juni 2009
Autor: Nadine

Was soll man da sagen? Endlich (!) ist uns die Hitze hold, doch leider kommt sie gleich in drückend-schwüler Gestalt daher und lässt uns schwitzend schwerer atmen. Gerade jetzt braucht man eine kühle Erfrischung – zum Beispiel den Fresh Jungle!

Green Cocktail © flickr.com / rickIch habe wirklich rein gar nichts gegen üppig strahlenden Sonnenschein und einen hübsch knallblauen Himmel einzuwenden – ganz im Gegenteil, so etwas ist schön, so etwas ist angenehm.
Wenn uns die Hitze stattdessen aber als feuchtheißes Lüftchen förmlich entgegendrückt, dann ist mir das gar nicht so recht!

Es verwundert also sicherlich keinen, dass sich in mir schon wieder aufregende Visionen von einem schönen Urlaub in der Karibik regen… Na ja, und gegen einen kleinen Abstecher nach Miami oder in ein anderes, abgelegenes Strandparadies hätte ich auch nichts…

Aber aus der Traum! Erst einmal heißt es hier bleiben und sich der Schwitz-Hitze stellen.
Wie macht man das am Besten? Richtig: Indem man sich einen coolen Cocktail wie den Fresh Jungle gönnt.

Diesmal fiel meine Wahl bewusst auf einen alkoholfreien Drink – denn so einen verträgt man bei schwülem Wetter einfach besser. Außerdem sollte er fruchtig-frisch mit Vitalisierungsfaktor sein – Eigenschaften, die der Fresh Jungle meiner Meinung nach bestens in sich vereint.

Die Zutaten zum Cocktail lauten wie folgt:

- 6 cl Ananassaft
- 2 cl Limettensaft
- 2 cl grüner Pfefferminzsirup
- Tonic Water (zum Auffüllen)

Die Zubereitung des Fresh Jungle erfolgt ein wenig anders, als man es von den meisten Cocktaildrinks gewohnt ist:
Man füllt den Ananassaft, den Limettensaft und den grünen Pfefferminzsirup in ein Glas mit Eiswürfeln und rührt die Flüssigkeiten einfach um. Schließlich füllt man mit Tonic Water auf.

Wer kein Tonic Water mag, kann zum Auffüllen auch Mineralwasser nehmen. In dem Fall sollten dann aber lieber 8 cl Ananassaft verwendet werden, da sonst der Geschmack flöten geht. – Fertig. Wer den Fresh Jungle noch hübsch garnieren möchte, kann das mit einer Ananas- oder Limettenscheibe tun. Die richtig Durstigen überspringen diesen Teil besser und sorgen sogleich für die Abkühlung ihres beanspruchten Körpers. ;-)

Und so bleibt mir nur noch eins zu wünschen:
Gute Erfrischung!    [...mehr]


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Kleine Gläserkunde

Kategorie: Cocktails
27. Juni 2009
Autor: Nadine

Cocktails stehen für Vielfalt und locken immer wieder mit spannenden Neuschöpfungen. Auch die vielen unterschiedlichen Gläser sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

Gläser © flickr.com / EraPhernalia Vintage (somewhat busy)

Mal ehrlich: Wer serviert seine neuste, mühsam ausgefeilte Cocktailkreation mal eben so im schnöden Trinkglas mit Blümchenmotiv?

Nein, das geht überhaupt nicht – zu einem individuellen Drink gehört auch ein einzigartiges Behältnis. Deshalb verwundert es nicht, dass es etliche verschiedene Cocktailgläser gibt, getreu der (soeben von mir erfundenen) Devise:
Jedem Gesöff das passende Töff-Töff!    [...mehr]


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Der Red Lightning

Kategorie: Cocktails
24. Juni 2009
Autor: Nadine

Gewitter werden uns in diesem schwülwarmen Sommer vermutlich noch so einige unterkommen. Aber keiner der dabei hernieder zischenden Blitze wird so rot und geschmackvoll sein wie ein ganz besonderer, roter, Blitz – der Red Lightning.

Cocktail © flickr.com / rick

Wie viele sicherlich wissen bzw. vermuten, handelt es sich bei diesem einen, ganz speziellen Red Lightning um einen Cocktail – und zwar um einen, der es in sich hat!
Denn der rote Blitz kommt - anders als beispielsweise der nicht minder farbenfrohe Blue Passion - mit „Schuss“ daher.

Der süß-starke Drink eignet sich also - natürlich in Maßen genossen - hervorragend dazu, um das derzeit noch nicht richtig in Schwung gekommene, trübe Wetter aus den Gedanken zu spülen und Raum für ausschweifende Träume an einen Urlaub in der Karibik zu schaffen.

Die Zutaten des Cocktails sind ziemlich überschaubar:

- 1 cl Wodka
- 3 cl Vermouth
- 5 cl Kirschsaft

Und auch die Zubereitung ist alles andere als kompliziert:

Alle Zutaten werden mit Eis in einen Shaker gefüllt und schüttelnder Weise miteinander vermengt.
Schließlich seiht man die fertige Mischung ab und verziert das Glas, entsprechend der Zutaten, stilvoll mit einer Kirsche – und fertig ist der Red Lightning!

Wohl bekommt’s! :-)

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Autor: Nadine

Mögt ihr sahnige Cocktails eigentlich genauso gern wie ich? Mir haben es vor allem solche mit raffinierter Kokosnote angetan. Aus diesem Grunde möchte ich euch heute den Mango Colada vorstellen.

Mango Colada © flickr.com / foodistablogIch habe große Freude daran, hin und wieder – aber bitte in Maßen und nicht allzu oft! - verschiedene Cocktails auszuprobieren. Das Neuentdecken und Testen macht einfach viel Spaß und erweitert außerdem den eigenen Horizont.

Besonders erquickt bin ich immer dann, wenn mir ein cooler Drink mit Kokos unterkommt.
Es verwundert also sicherlich nicht, dass der Pina Colada mein (bisheriger) Lieblingscocktail ist. ;-)

Das könnte sich aber bald ändern, denn ich habe den Mango Colada entdeckt!

Der kommt ähnlich wie der Pina Colada mit einem gehörigen Anteil Kokos daher und becirct außerdem durch das Zusammenspiel von Fruchtigkeit und Cremigkeit.

Die gesamte Liste seiner Zutaten lautet wie folgt:

- 3 cl Kokossirup
- 4 cl Rum, weiß
- 14 cl Mangosaft
- 4 cl Sahne

Die Zubereitung ist easy: Man schüttelt sämtliche Zutaten zusammen mit Eis in einem Shaker gut durch und seiht die fertige Mischung schließlich in ein vorgekühltes Glas – am besten in ein edel geschwungenes mit Sti(e)l – ab.
Eiswürfel sorgen dafür, dass der Drink nichts von seiner Coolness verliert.

Um dem Mango Colada den letzten Schliff zu geben, dekoriert man ihn zuguterletzt noch mit einer Ananasscheibe und einer Cocktailkirsche.

Und dann sollte es heißen:

Genießen, genießen, genießen!    [...mehr]


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Autor: Nadine

Das Budget ist klein, die Urlaubssehnsucht groß. Was tun? Kann der heimische Balkon eine Alternative zu einem gepflegten Strandurlaub sein?

Balkon © flickr.com / crabchick

Noch hält sich das Sommerwetter ein wenig zurück. Aber nichtsdestotrotz gedeihen in vielen zermarterten Hirnen schon jetzt sehnsuchtserfüllte Träume von einem Urlaub in der Karibik oder einer Sause nach Miami!

Doch was tun, wenn weder das Portemonnaie noch das Bankkonto genug Schotter hergeben, um außerheimische Entspannung möglich zu machen?
Soll man sich etwa in sein Schicksal ergeben und einfach… weiterarbeiten?

Natürlich nicht!
Auch in den eigenen vier Wänden kann durchaus ein entspannendes Flair aufkommen – man muss nur wissen wie.

Als allererstes muss man aber eins tun, damit der Urlaub zuhause zu einem vollen Erfolg wird: Komplett abschalten!
Weg mit all den Gedanken an die stressige Arbeit und die sich stapelnden Akten auf dem Büroschreibtisch. Arbeit ist Arbeit, und Leben ist Leben – sonst wird es nichts mit der wohlverdienten Entspannung!

Dann gilt es, sich voll und ganz auf die eigene Person zu konzentrieren und herauszufinden, womit man sich etwas Gutes tun kann.
Was sind eigene Vorlieben und Wünsche? Was genießt man? Woran hat es seit langem gefehlt? Eine schöne Massage oder ein luxuriös angerichtetes Bad können manchmal wahre Wunder wirken. Wem letzteres bei hohen Temperaturen zu heiß ist, kann es auch mit einer Dusche mit erfrischenden Gels versuchen.
Manchmal vermisst man aber auch einfach Unternehmungen mit dem Partner, Spaziergänge, Radtouren, Stadttouren, gute Filme, romantische Abendessen…

Das ist aber noch nicht alles. Um relaxtes Strandfeeling auch zu Hause einkehren zu lassen, muss man nur eins tun: Sich gedanklich von Sand und Meer trennen! Vorerst zumindest.
Stattdessen lümmelt man sich gemütlich auf die eigene Couch und genießt einen Cocktail. Und während man an seinem Copabanana oder Cuba Libre schlürft, dürfte das Lesen in einem guten Buch für viele Schmökerfreunde so richtig entspannend sein – während andere vielleicht lieber einen Film schauen, guter Musik lauschen, etc.

Wer einen Balkon - zu dem es hier übrigens interessante Fakten gibt - sein Eigen nennt, hat Glück – denn dank dem kann er auch noch kräftig Sonne tanken (zumindest, falls sie sich sehen lässt)! Dafür richtet man selbigen am Besten gleich ein wenig exotisch her, indem man eine Palme aufstellt, sich einen zitrusgelben Sonnenschirm aufspannt und dann inmitten seiner eigenen Wohlfühloase relaxt.    [...mehr]


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Autor: Nadine

Keine Angst, es geht nachfolgend nicht um einen lebendigen Grashüpfer, sondern vielmehr um den gleichnamigen grasgrünen Cocktail, der weitaus ansehnlicher als das Tier ist. Den Drink gibt es übrigens gleich in zwei Versionen.

Grasshopper © flickr.com / chispita_666Was ist das diesmal eigentlich für ein verregneter Sommer? Eigentlich hatte ich mir schon vorgenommen, einen exklusiven ‚Regen-Drink’ zu kreieren und vorzustellen.
Da dieser aber wahrscheinlich sehr sauer geworden wäre, ließ ich dann doch lieber von meinem Vorhaben ab…

Stattdessen möchte ich heute den Grasshopper vorstellen. Wer nun unmutig an das großschenklige Tier denkt, den kann ich beruhigen – es handelt sich um einen Cocktail! Und zwar um einen, der es in sich hat. Bzw. gleich um zwei.

Der geläufigere Grasshopper - der übrigens süß-minzig schmeckt - ist die Variante mit ‚lots of cream’.
Wie beispielsweise im Coconut Dream ist darin unter anderem Crème de Cacao enthalten.

Die komplette, recht überschaubare Liste der Zutaten liest sich wie folgt:

- 1 cl Crème de Menthe (grün)
- 2 cl Crème de Cacao (weiß)
- 4 cl Sahne
- Eis

Zwecks Zubereitung schüttelt man alles kräftig durch und seiht es schließlich ab – am besten in eine stilvolle Cocktailschale. Wegen der Minznote des Drinks wäre eine kleine Garnitur aus Minze nicht verkehrt.

Da die Welt der Cocktailrezepte riesig ist, hat sich auch noch eine andere - sahnefreie - Variante des Grasshopper herausgebildet. Hier sind die Zutaten gänzlich verschieden und lauten so:

- 2 cl Blue Curaçao
- 5 cl Grapefruitsaft
- 1 cl Zitronensaft
- Eis

Die Zubereitung ist gleich: Alle Zutaten werden im Shaker zusammengeschüttelt und schließlich in ein stilvolles Glas abgeseiht und drinkgerecht garniert.

Egal für welche Variante man sich auch entscheidet, der Wunsch ist derselbe:
Guten Appetit!    [...mehr]


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Autor: Nadine

Mhmm, ist es nicht wunderbar, abends bei untergehender Sonne zusammen zu sitzen und die Magie des Moments zu spüren? Ein Drink, an dem man bestenfalls gleichzeitig nippt, rundet die Sache ab. Aber nicht irgendeiner, sondern: Der Cocktail Abendsonne.

Cocktail © flickr.com / ginsnob (Chris Palmer)Hand aufs romantische Herz: Wer sitzt abends nicht gerne mit dem Partner zusammen, um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen? Vereintes Cocktailschlürfen kann dann besonders prickelnd sein!
Wie aufregend es aber erst einmal ist, das Gegenüber noch ‚erobern’ zu müssen, davon können sicher so manche von uns aus eigener Erfahrung berichten…

Ein Cocktail mit dem vielsagenden Namen Abendsonne darf bei derlei Bemühungen nicht fehlen. Dann wenn man bei untergehender Sonne zusammensitzt … über dies und jenes schwatzt… eigentlich aber nur spricht, um bloß noch ein paar weitere Augenblicke beisammen bleiben zu können… sich nicht traut, dem Gegenüber direkt in die Augen zu schauen… und es dann, wenn man den Cocktail an den Mund setzt, zufällig doch tut…

Das ist prickelnd – das wünschen wir uns doch alle! (Und um dies herbeizuführen, muss man nun wirklich nicht der ultimative Ladykiller sein…)

Der passende Drink – Abendsonne – kann in wenigen Augenblicken und mit minimalen Handgriffen selbst erstellt werden. Die Zutaten sind schnell aufzutreiben, bestehen sie doch gerade einmal aus:

- 8 cl Sahne
- 4 cl Bananensaft
- 2 cl Grenadine
- Eis

Die Zubereitung erfolgt nach altbekanntem Muster: Sämtliche Zutaten - bis auf die Grenadine - in einen Shaker füllen und kraftvoll durchschütteln. Die fertige Mischung in ein Glas abseihen (eine elegante Cocktailschale kommt bei becircerischen Motiven sicherlich besonders gut).
Die Grenadine wird dann vorsichtig hinzugeben und möglichst kunstvoll eingerührt – eben so, dass der Eindruck einer Abendsonne entsteht.

So schmeckt der Cocktail süßlich-cremig und meiner Meinung nach ziemlich gut. Wer mag, kann als Variante einen Schuss weißen Rum hinzugeben und - ganz nach persönlichem Gusto - die Abendsonne mit prächtigen Früchten dekorieren.

Also Leute: Genießt die Abendsonne – am Besten in guter Gesellschaft! ;-)

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Der Shaker

Kategorie: Allgemein, Cocktails
9. Juni 2009
Autor: Nadine

Er gehört zum Equipment jedes Barkeepers fest dazu, doch nur die wenigsten wissen, dass er auf eine lange Historie und ein riesiges Modellspektrum zurückblicken kann: Der Shaker.

Shaker © flickr.com / Robert S. Donovan

Jüngst habe ich mich gerne und ausgiebig mit dem Strainer befasst. Dass vor dem Strainer aber eigentlich noch der Shaker steht, habe ich vornehm verschwiegen.
Na ja, eigentlich ist es auch klar wie Kloßbrühe, dass man zum Umsetzen leckerer Cocktailrezepte so gut wie immer auch einen standesgemäßen Shaker benötigt. Nur die wenigsten Anwender bedienen sich dafür eines Mixers oder ähnlichen Gerätschaften.

Aber was macht einen Shaker eigentlich aus? Gesehen haben ihn die meisten schon einmal, wenn nicht in natura, dann doch zumindest in irgendeinem Film, als gerade ein cooler Barkeeper darin seinen Parade-Cocktail zusammenschüttelte.
Ansonsten weiß man für gewöhnlich aber recht wenig über das nützliche Schüttelgefäß, das uns so leckere Drinks beschert.

Fakt ist, dass der Shaker – der manchmal auch als Schüttelbecher bezeichnet wird – das wohl relevanteste Utensil zur Cocktailerstellung darstellt (natürlich neben den Zutaten). Während man Teile wie den Strainer notfalls auch durch ein gewöhnliches Sieb ersetzen kann, ist der Shaker nicht aus dem Arbeitsfeld wahrer Cocktailspezialisten wegzudenken.

Oft besteht der Schüttelbecher komplett aus pflegeleichtem, geschmacksneutralem Edelstahl. Es gibt allerdings auch Varianten aus Glas. Zudem gibt es verschiedene Ausführungen, wie etwa den Cobbler Shaker (dem bereits ein Abseihsieb integriert ist) oder den Boston Shaker (der eines externen Strainers bedarf). Der Speed Shaker hingegen ermöglicht ein besonders fixes Schütteln – nämlich direkt im Glas des Gastes.

Der Shaker darf im Übrigen auf eine recht lange, imposante Historie zurückblicken. CigarClan.com hat dem Bar-Utensil hier einen ganzen Bericht mit dem aussagekräftigen Titel „GESCHÜTTELT, NICHT GERÜHRT - Die Geschichte des Cocktail-Shakers“ gewidmet und wartet neben interessanten Fakten auch mit eindrucksvollen Fotos verschiedener Schüttelbecher-Varianten auf.

Und wie sieht es zukünftig aus? Na, aufgrund sicherlich auch in Zukunft fortwährender Freude an leckeren Cocktail-Evergreens wird wohl auch in den kommenden Jahrzehnten ein forderndes ‚Shake it, Baby!’ durch die Bars hallen, gefolgt vom Griff zum altbekannten Schüttelutensil.    [...mehr]


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Der Coconut Dream

Kategorie: Cocktails
6. Juni 2009
Autor: Nadine

Na, mal wieder Lust auf einen exotischen Cocktail mit viel schmackhafter Sahne und Creme? Wie wäre es denn dann mit dem cremig-leckeren Coconut Dream?

Kokosnuss © flickr.com / SingChan

Das Wetter lässt im Moment wirklich zu wünschen übrig – Träume an ferne Meere und weißsandige Strände sind derzeit sicher keine Seltenheit…
Doch will man sich nicht allein an der Vision von einem unvergesslichen Urlaub in der Karibik oder dergleichen erquicken, sondern Urlaubsflair am eigenen Leibe verspüren, dann könnte der lecker-sahnige Exotik-Cocktail Coconut Dream eine gute Alternative sein.

Ähnlich wie die vergleichbaren Drinks Pina Colada und Copabanana wird auch der Coconut Dream – wie es der Name schon verrät – mit schmackhafter Cream of Coconut angerichtet. Dem aber nicht genug: Diverse andere Cremes sorgen für den ultimativen vollen Geschmack des Cocktails.

Die genauen Zutaten für den Coconut Dream lesen sich wie folgt:

- 4 cl Sahne
- 1 cl Créme de Bananes
- 2 cl Créme de Cacao weiß
- 1 cl Cream of Coconut

Sofort wird klar, dass es sich bei dem Coconut Dream um einen Cocktail mit ordentlich viel Creme- und Sahne-Schmackes handelt. Wem dies als zu schwer erscheint, kann den Drink laut Wikibooks durch die Verwendung von Kokossirup anstelle von Cream of Coconut und Half’n’half statt Sahne leichter machen.

Die Zubereitung erfolgt schnell und easy, indem man sämtliche Zutaten mit Eis in einen Shaker gibt und kräftig schüttelt. Die fertige Mischung wird schließlich abgeseiht und kann - ganz nach Gusto - noch mit einem hübschen Bananenscheibchen oder ähnlichem dekoriert werden.

Lasst euch den Coconut Dream gut schmecken! (Und denkt während des Genusses bloß an etwas anderes als unser Schmuddelwetter…)    [...mehr]


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Autor: Nadine

Leckere Cocktails sind wahrlich ein Genuss. Allerdings mixen sie sich weder von alleine zusammen noch seihen sie sich von selbst ab. Gerade für den letztgenannten Vorgang gilt es, das richtige Equipment daheim zu haben.

Strainer © flickr.com / KylioIn den bisherigen Beiträgen habe ich mit Genuss und Freude allerlei köstliche Cocktailrezepte präsentiert. Bevor ich aber den nächsten Drink vorstelle, möchte ich zunächst lieber auf ein ganz besonderes Teil des Cocktail-Equipments eingehen.

Rufen wir uns doch mal ins Gedächtnis: Was braucht man für einen guten Cocktail (in der Regel)? Die Zutaten, Eis, ein Glas, einen Shaker… und was noch? Richtig: Einen Strainer!

Möglicherweise erzeugt dieses Wort nun bei manchen Lesern ein angestrengtes Stirnrunzeln, denn schließlich handelt es sich dabei um einen hierzulande – zumindest außerhalb der Barszene recht ungeläufigen - englischen Terminus. Übersetzt man den „Strainer“ aber ins Deutsche kommt eigentlich ‚nur’ das wohlbekannte Wort „Sieb“ dabei heraus. Dass ein für Cocktail verwendeter Strainer aber kein handelsübliches Teesieb ist (bzw. sein sollte), wissen zumindest professionelle Barkeeper und stilbewusste Hobbyzubereiter.

Genau genommen handelt es sich bei dem als Strainer bezeichneten Gegenstand um einen Aufsatz für den Shaker, der unerwünschte Mixbestandteile zurückhalten soll. Denn: So gern man auch eine zünftige Mischung aus Fruchtsäften, Früchten, Eiswürfeln, etc. im Shaker hin und her schüttelt – am Liebsten hat man ein astreines Endresultat ohne Kerne, Steine oder andere störende Reste bzw. ohne bereits mitgeshakte Eiswürfel (da diese zu schnell schmelzen und den Drink wässrig machen würden) im Glas.

Der Strainer wird - wie z.B. hier - übrigens häufig auch als Barsieb oder Abseiher bezeichnet, ist in der Regel vollständig aus Metall gefertigt und manchmal auch schon in einem Cocktailshaker integriert – damit man gleich loslegen und leckere Drinks wie den Blue Passion oder den Pina Colada stilgerecht zusammenstellen kann.    [...mehr]


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