Beiträge vom: Januar, 2009

Autor: Caipi

Mitten in der Bucht von San Francisco liegt Treasure Island. Zur Weltausstellung 1939 wurde die Insel aufgeschüttet und ist mit ihren 2,3 Quadratkilometer Fläche eine der größten künstlichen Inseln der Welt.

Treasure Island © wikipedia

Es erinnert nur noch ein Museum auf der Insel an die Weltausstellung 1939. Eigentlich sollte sie nach der „Golden Gate International Exposition“, Raum für den San Francisco Flughafen bieten, doch daraus wurde nichts. Sie stellte sich als zu klein und die Brücken, die sie mit dem Festland verbindet, als zu nah heraus.    [...mehr]


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Tokelau - Atoll bei Neuseeland

Kategorie: Australien
22. Januar 2009
Autor: Caipi

Zwischen dem Äquator und Samoa liegen einsam die drei Atolle von Tokalau. Wer sich die letzte Kolonie Neuseelands einmal genauer anschauen möchte, muss einiges auf sich nehmen, denn sie ist schwerer erreichbar als die Antarktis.

Atoll © flickr / d a v i d ----s h m a v i dAtolle sind ringförmig angelegte Korallenriffe, mal unter Wasser, mal über dem Meeresspiegel. Sie umschließen eine Lagune als Sandbänke oder kleine Inseln. Absinken des Meeresboden oder Anstieg des Meeresspiegel prägen die Gestalt der Atolle – ja und manchmal lässt dieses Wechselspiel die kleinen Inseln sogar verschwinden.

Und dieses Schicksal droht nun auch Atafu, Nukunonu und Fakaofo, den drei Atollen von Tokelau in der Südsee. Denn gerade einmal fünf Meter hoch ist die höchste Erhebung auf den 12 Quadratkilometern Land und die 1500 Bewohner leben mit der Gewissheit, dass ihr Zuhause eines Tages vom Meer verschluckt wird.

Tokelau ist wohl eines der abgeschiedensten Orte der Welt. Es gibt keine öffentlichen Gebäude wie einen Hafen und das Versorgungsschiff aus Samoa, das alle drei bis vier Wochen Lebensmittel auf die Insel bringt, braucht drei Tage. Als letzter Staat der Erde wurde Tokelau 1994 an das internationale Telefonnetz angeschlossen.    [...mehr]


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Autor: Caipi

Inmitten eines sieben Quadratkilometer großen Korallenriffs in der Sulu-See liegt eine der kleinsten Inseln der Philippinen - Pamalican.

Diese Eiland, welches zur philippinischen Provinz Palawan gehört, ist seit langer Zeit in Privatbesitz. Ursprünglich als Familien-Plantage genutzt wurde die Insel vom Geschäftsmann Andres Soriano Jr. erstanden, dessen Kinder hier ein Resort errichteten. Noch heute ist Pamalican im Besitz dieser Familie.

Pamalican © Wikipedia

Zu erreichen ist dieses Inselchen am Rande des Pazifik nur über ein Flugzeug von Manila aus. Jenes Resort ist genauso exklusiv wie abgeschieden und gehört zu den besten seiner Art weltweit und sicherlich zu den schönsten Asiens.

Den Besucher erwarten nicht nur menschenleere Traumstrände und unglaublich klares Wasser. Zu jedem Bungalow gehört ein eigener Strand-Buggy, der jedem Gast zu freien Verfügung steht.

Die Insel inmitten des Korallenriffs lädt geradezu zu einem ausgedehnten Tauchurlaub ein. Auch ist die windgeschützte Küste ideal zum Windsurfen im flachen Wasser, besonders während des Monsuns, von November bis Mai, wenn der Wind auflandig weht.

Pamalican © Wikipedia / PHGCOM

Wer also seinen Urlaub auf einer Privatinsel mit Charterflug und abgeschiedener Atmosphäre genießen will, ist hier genau richtig. Allerdings sollte er auch das nötige Kleingeld mitbringen.

Zwei Wochen Urlaub auf Pamalican können schnell mal einen fünfstelligen Betrag kosten.    [...mehr]


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Autor: Caipi

An der Westküste Barbados liegt die Ortschaft Fitts Village. Auf der traumhaften Karibikinsel hat es alles zu bieten, was das Urlauberherz höher schlagen lässt: weißer, feiner Sandstrand, glasklares Meer und Sonne pur!

Barbados ist die östlichste Insel der Kleinen Antillen und liegt mitten im Antlantischen Ozean. Erfüllt werden hier alle karibische Träume - Palmen, Sonne und traumhafte Strände findet man hier allerorts.

Strand © flickr / markwoodbury

Fitts Village liegt im Nord-Westen der kleinen Insel und bekam seinen Namen nach Benjamin Thomas Fitt, dem ehemaligen Landbesitzer. Aufgrund seiner Lage an einer sehr stillen und klaren Stelle der Küste, entwickelte sich ein reger Fischereibetrieb. Auch heute spielt die Fischerei eine wichtige Rolle und dehnte sich über die gesamte Region aus.    [...mehr]


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Autor: Maria

Im Jahre 1811 umsegelte der ranzösische Seefahrer Antoine de Bouganville die Welt und entdeckte auf seiner Reise untere anderem diese wunderschöne Insel und gab ihr den Namen “Tahiti” - “Insel der Liebe”. Tahiti ist die größte der 118 Südseeinseln. Der Abenteurer war überwältigt von ihrer Schönheit - endlos lange Sandstrände, türkis farbendes Wasser und Eindrücke die sämtliche Vorstellungskraft überragen.

weißer Sandstrand

Tahiti und seine Inseln , auch bekannt als Französisch-Polynesien, liegen im Südpazifik zwischen Australien und Südamerika. Dank des tropischen Klimas und einer Jahresdurchschnittstemperatur von 27°C kann man hier das ganze Jahr über Urlaub machen. Tahitis Hauptstadt ist Papeete und ein sehr beliebtes Ziel für Hochzeitsreisen. Hier pulsiert das bunte Inselleben. Auf den Märkten kann man die legendären schwarzen Perlen kaufen oder tropische Früchte probieren. Eine Spezialität ist “Poisson Cru” - eine Art frischer Fischsalat - der überall als Snack angeboten wird. Dazu trinkt man “Hinano” - ein heimisches Bier der Insel. Die Südseespezialitäten lassen sich am Besten auf einer Terrasse eines Lokals am Lafayette Beach genießen, denn hier gibt es sagenhafte Sonnenuntergänge die einen in den siebten Himmel schweben lassen und das Südseefeeling vollkommen machen. Übrigens diente die Insel 1962 als Filmkulisse, denn hier wurde “Meuterei auf der Bounty” mit Marlon Brando gedreht - der Weltstar kaufte später eine Strandvilla in Papeete…    [...mehr]


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Autor: Caipi

„Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies. Aber das Paradies war nur eine Kopie von Mauritius.“ Besser als der berühmte Autor Mark Twain, hätte man der atemberaubenden Schönheit der Insel östlich von Madagaskar wohl nicht Ausdruck verleihen können.

Strand im Sonnenuntergang © flickr / lambo

Im Südwesten der etwa 1865 km² großen Insel im Indischen Ozean erstreckt sich am Fuße des Berges Le Morne Brabant die Ortschaft Le Morne. Einst war die Halbinsel Zufluchtsstätte zahlreicher Sklaven, die sich von ihren „Besitzern“ befreien konnten. Sie versteckten sich auf den schwer zugänglichen, dicht bewaldeten Klippen des etwa 550 Meter hohen Berges und gründeten die Stadt Le Morne.    [...mehr]


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