Beiträge vom: Oktober, 2008
Es darf auch mal Deutschland sein… Herzlich Willkommen in St. Peter-Ordingen. Hier erwarten Dich weiße Sandstrände, eine herrlich klare Luft und eine unvergesslich entspannte Zeit im ersten Lifestyle-Resort an der Nordseeküste.
An der Spitze der Halbinsel Eiderstedt befindet sich St. Peter Ordingen mit seinen kilometerlangen Sandstrand. Unmittelbar an der Strandpromenade gelegen, läd die exklusive Open-Air Lounge mit Meerblick des 3-Sterne-Lifestyle-Hotel, “StrandGut Resort”, zum Verweilen ein. Das ist aber nicht alles was die Erholungsoase zu bieten hat. Ebenfalls erwatet Dich das innovative Gastronomie-Konzept “Deichkind” mit Bar und Coffee-Shop sowie eine Selfservice Bar in der Lobby mit Sitzecken und Kamin. Die Doppelzimmer (ca. 23m²) verfügen über Dusche /WC, Haartrockner und Telefon.
Nach einem langen Strandsparziergang lockt die Dünen-Therme auf über 2.000 m² mit Indoor Meerwasser, Wellenbad, beheiztem Außenpoll, Whirlpool, Solarium, Saunalandschaft (gegen Gebühr), Saunarium, Dampfbad und Fitness-Center (gegen Gebühr). Nachdem man eine der vielfältigen Behandlungen wie Bäder und Packungen, Massagen und Ayurveda genossen hat, findet man Erholung in einem Ruheraum mit Meerblick- das klingt doch nach Wellness pur!!! Für die, die noch nicht genug haben, erschließt sich ein direkter Zugang zu dem beliebten Erlebnis- und Freizeitbad. Das Lifestyle Hotel StrandGut Resort hat für die Wintersaison 08/09 ein tolles Angebot: 3 Übernachtungen mit Unterbringung im Doppelzimmer, 3x Frühstücksbuffet, 2x Tageseintritt ins Erlebnisbad “Dünen-Therme”, 1x Creme-Öl-Packungen (ca. 20 min), 1x Meerwasserperlsprudelbad u.v.m. Das alles gibt es ab 169 € pro Person. Weitere Informationen findest du unter www.tchibo.de
Wenn Du also vor dem alljährlichen Weihnachtsstress nochmal Kraft tanken willst, dann bist du hier genau richtig [...mehr]
Südafrika, Paradies für Wassersportler und Sonnenanbeter. Grandiose Landschaften, eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt, angrenzend an zwei Ozeane und Menschen aus aller Herren Länder, all das und noch viel mehr, ist Südafrika.
Das Land bietet besonders für Taucher einen ganz besonderen Nervenkitzel. Vor den Küsten Südafrikas bekommt man die vielleicht einmalige Möglichkeit mit Haien zu tauchen. In vielen Reiseführern taucht da insbesondere der Name Protea Banks auf, wo man angeblich die größte Chance überhaupt hat, die drei gefährlichsten Haiarten der Erde zu sehen. Hier kann man Tigerhaie, Bullenhaie und bei ganz großem “Glück” auch den Weißen Hai beobachten.
Protea Banks liegt auf dem Weg der großen Hochseefische, die Afrika umschwimmen wollen, da sie den großen Fischschwärmen auf der Suche nach Nahrung auflauern. Große Robbenkolonien vor den Küsten Südafrikas locken den größten Jäger der Weltmeere an. Der Weiße Hai bevorzugt Robben auf seinem Speiseplan und ist hier deshalb erstaunlich oft zu beobachten.
Diese Bucht ist allerdings nichts für Anfänger, da wechselnde Strömungen jeden Tauchgang sehr gefährlich machen.
Wenn sie neugierig geworden und auch so abenteuerlustig sind, dann planen sie ihren nächsten Urlaub doch nach Südafrika und erleben sie die Faszination hautnah. [...mehr]
Zypern. Die Insel der Götter, gelegen im Mittelmeer, war schon immer ein begehrtes Urlaubsziel. Das ist auch kein Wunder, bei 340 Tagen Sonne im Jahr, Traumstränden und ursprünglicher Natur. Bist du reif für die Insel? Dann haben wir genau das richtige für dich… In nur dreieinhalb Flugstunden kannst du auf einer der schönsten Perlen des Mittelmeeres landen und was erleben. Denn Zypern bietet nicht nur Sonne, Strand und Badespaß, die Insel hat viele spannende Überraschungen parat.
Der wilde Westen. Die Liebesgöttin Aphrodite verweilte einst auf den schrofferen Teil der Insel. Das ist auch verständlcih, denn hier ist die Natur unglaublich schön. Auf der geschützten und unberührten Halbinsel Akamas, die hoch über dem türkisfarbenen Meer liegt, blühen im Frühling seltene Orchideen. In der einzigartigen Stille kann man jedem Vogel bei seinem genüsslichen Zwitschern lauschen und bei der Einsamkeit, für die dieser Inselteil bekannt ist, scheint eine Wanderung für Städter schon fast wie ein Abenteuer zu sein. Zwar sind die Strände im Inselwesten schmal und felsig, dafür aber bieten die Hotels große Poolanlagen, die nach Ausflügen für die nötige Abkühlung sorgen. Ebenfalls sollte man das hübsche Hafenstädtchen Paphos besuchen. Hier gibt es vieles zu sehen: den kleinen Hafen mit dem byzantinischen Kastell, die unterirdischen Königsgräber, die eigentlich Grabstätten reicher Bürger waren und die fabelhaften Mosaike, durch die Paphos UNESCO-Weltkulturerbe wurde. [...mehr]
Schroffe Felsen, duftende Olivenhaine und ein samtweicher Sandstrand - das alles erwartet dich in dieser faszinierenden Küstenregion. Die Küstenstraße ist vierzig Kilometer lang und wird vom Tyrrhenischen Meer und dem Lattari Gebirge eingerahmt. Steile Felsen, enge Buchten, Terrassen mit Wein und Zitronen und unbeschreibliche Ausblicke prägen die Küstenstraße. Dazwischen befinden sich malerische Ortschaften mit großer Vergangenheit.
Die Küstenregion erhielt ihren Namen von der Stadt Amalfi. Früher entstand hier Italiens erste Seerepublik mit mächtiger Flotte und Handelsbeziehungen zu Syrien und Nordafrika. Doch schon bald wurde die Seemacht von Pisa und Genua größer und die Amalfiküste geriet ins wirtschaftliche Abseits. Viele Jahre lang lag der Küstenstrich abgeschieden von der Welt.
Erst der Ausbau der “Amalfitana”, einer Traumstraße zwischen Himmel und Meer, beendete 1857 die Isolation . Sie wird zur Lebensader der Region und die Bekanntheit der Amalfiküste stieg rasant an: Maler, Dichter und Schriftsteller aus ganz Europa ließen sich in Ravello oder Positano nieder und begründeten den Ruf, von dem die Küste heute noch zehrt.
Amalfitana, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, verzückt mit wilder und zugleich lieblicher Landschaft, der gelungenen Mischung aus Ozean und Gebirge. Sehenswert sind unter aderem der Dom Amalfis mit seiner prachtvollen romanisch-arabischen Front, die er erst im 19. Jahrhundert erhielt. Außerdem sollte man der berühmten Insel Capri einen Besuch abstatten. Es ist ebenfalls ein Muss einen der vielen Zitronenbauern, bei der Herstellung des Zitronenschnaps Limoncello, über die Schultern zu schauen. Wunderschön ist auch das bergige Hinterland von Sorrent. Auf dem Wanderweg “Sentiero degli Dei”, dem Götterweg, benötigt man zu Fuß etwa 3 Stunden vom 600 Meter hoch gelegenen Dorf Agerola bis hinunter zur Küste des mondänen Badeorts Positano. Der Pfad ist einfach zu begehen und bietet immer wieder atemberaubende Ausblicke.
Eine Übersicht über Hotels in Amalfi und Umgebung findest du hier
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Aufgepasst Tauchfreunde: Den billigsten Tauchkurs der Welt gibt es auf der Kleinen Backpacker Insel Utila, in der Karibik!
Die karibische Insel Utila liegt ca. 32 km vor der Küste Honduras in Mittelamerika und gehört zur Inselkette Islas de la Bahía (Bay Islands), die mit eine Größe von 42 km eher zu den kleineren Inseln gehöhrt.
Das Highlight für Taucher sind die Bay Islands, welche nach Australien das zweitgrößte Barriereriff der Welt vorweisen können. Natürlich gibt es hier zahlreiche Tauchshops. Die Zahl liegt derzeit bei 12 Tauchschulen. Aber das ist nicht alles- was Utila so attraktiv macht!
Vor allem die Preise für Tauchgänge und Tauchscheine machen es für Tauchfans, und alle die es noch werden wollen, lohnenswert Utila zu besuchen. Für einen Anfängertauchkurs, der sogenannte “PADI Open Water Scuba Diver” müsst Ihr gerademal 190 Euro ($US 259.00) einplanen.
Als ich auf der Insel war, haben die meisten diesen Anfängerkurs belegt. Einige sind sogar extra nur wegen des billigen Tauscheins nach Utila gekommen. Mit dem “PADI Open Water Scuba Diver” könnt Ihr ohne Betreuung bis zu einer maximalen Tiefe von 18 Metern euren Tauchgang machen.Der Kurs dauert 3-4 Tage, und enthält 4 Tauchgänge und Theoriestunden. [...mehr]
Barcelona ist eine der schönsten Städte Europas. Vor den Toren der Stadt finden sich kilometerlange Sandstrände, die zum baden und relaxen einladen.
Städtereisen nach Barcelona werden immer beliebter, da die spanische Metropole für Jedermann etwas zu bieten hat. Sowohl kulturell, als auch kulinarisch hält ihnen die Stadt zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung offen.
Der vom Hafen bis nach Malgrat del Mar reichende, künstlich angelegte Sandstrand, bietet für die Einheimischen eine willkommene Abwechslung zum täglichen Großstadtleben, aber auch Touristen nutzen den Strand in der heißen Jahreszeit, um sich nach einer anstrengenden Sightseeing-Tour abzukühlen.
Der circa fünf Kilometer lange Strand teilt sich in sechs Teilstrände auf, die aber alle durch Wälle voneinander getrennt sind. Eine langgezogene Promenade verbindet jedoch alle Abschnitte miteinander und obwohl das so ist, hat doch jeder Abschnitt seinen eigenen Besonderheiten und sein eigenes Flair.
So gibt es typischen Touristenstrände im Westen der Stadt und die Einheimischen-Strände im Nord-Westen.
Wenn also auch sie über eine Städtereise nachdenken, sollten sie sich Barcelona nicht entgehen lassen. [...mehr]





